
Laut der linken Szene hinterließen die Anstreicher bei ihrer nächtlichen Stippvisite zudem auch noch zahlreiche Sprüche, Parteinamen und Zahlenkombinationen wie „Anit-Zecken", „88“ und „NSDAP“. Sogar ein Paket mit einem Schweineherz und einem Zettel, auf dem „Letzte Warnung“ stand, soll das Antifa-Zentrum in der Vergangenheit schon erreicht haben. Erst Mitte Februar 2014 brachten Graffiti-Freunde neben jeder Menge von Hakenkreuzen auch die Kürzel "NS", "SS"- und die Losung "White Power" am gleichen linksextremen Gebäude an. Schon damals hielt die Malerkolonne den geschmackvollen Farbton der eindeutigen Botschaften in einem zarten löwenblau.
Der linke Trägerverein aus Dachau sieht sich durch das neu erlebte „blaue Wunder“ und die kontinuierlichen ungebetenen Besuche freilich „in seiner Arbeit und seinem antifaschistischen Selbstbild bestätigt". Eine mit diesem Tenor versehene Jammererklärung wurde zumindest nach der Sprühattacke vom so genannten „Freiraum e.V.“ im volksfeindlichen Antifa-Milieu verbreitet.













