„Blaues Wunder“ am Dachauer Linksextremisten-Treff

Linksextremisten aus München beklagen aktuell auf ihren Netzseiten einen erneuten „Angriff" vermeintlicher „Neonazis“ auf das „selbstverwaltete Jugendzentrum Freiraum“ im oberbayerischen Dachau. Das linksversiffte Jugendhaus stößt so scheinbar immer wieder auf wenig Gegenliebe bei den Dachauer Bürgern vor Ort. Demnach wurde die Räumlichkeit, in der bisher weitgehendst ungehindert verschiedenste linksradikale Antifa-Sperenzien abgehalten wurden, in der Vergangenheit schon mehrfach von Unbekannten angegangen. Bei ihrem letzten Hausbesuch in der Konzentrationslagerstadt, Anfang August 2015, sprühten scheinbar anti-kommunistisch gesinnte Farbkünstler auch Parolen, welche sich gegen die linke Kampagne für einen gewaltkriminellen Antideutschen aus der Bremer Ultra-Szene aussprachen.

Laut der linken Szene hinterließen die Anstreicher bei ihrer nächtlichen Stippvisite zudem auch noch zahlreiche Sprüche, Parteinamen und Zahlenkombinationen wie „Anit-Zecken", „88“ und „NSDAP“. Sogar ein Paket mit einem Schweineherz und einem Zettel, auf dem „Letzte Warnung“ stand, soll das Antifa-Zentrum in der Vergangenheit schon erreicht haben. Erst Mitte Februar 2014 brachten Graffiti-Freunde neben jeder Menge von Hakenkreuzen auch die Kürzel "NS", "SS"- und die Losung "White Power" am gleichen linksextremen Gebäude an. Schon damals hielt die Malerkolonne den geschmackvollen Farbton der eindeutigen Botschaften in einem zarten löwenblau.

Der linke Trägerverein aus Dachau sieht sich durch das neu erlebte „blaue Wunder“ und die kontinuierlichen ungebetenen Besuche freilich „in seiner Arbeit und seinem antifaschistischen Selbstbild bestätigt". Eine mit diesem Tenor versehene Jammererklärung wurde zumindest nach der Sprühattacke vom so genannten „Freiraum e.V.“ im volksfeindlichen Antifa-Milieu verbreitet.