Gewaltausbruch in Suhler Erstaufnahmelager

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Am Mittwochabend kam es erneut zu Gewaltausbrüchen in der Erstaufnahmestelle in Suhl. Schon zu Beginn des Monats August mussten die Mainstream-Medien von gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen Afrikanern und Albanern berichten, die sich eine Schlägerei lieferten. Mehr als 20 Personen waren in der total überfüllten Aufnahmestelle aufeinander losgegangen. Derzeit bewohnen weit mehr als 1.600 Ausländer, darunter zumeist Asylschmarotzer, die südthüringische Stadt Suhl.

Nun kam es erneut zu exzessiven kriminellen Handlungen. Dieses Mal sollen laut Augenzeugen bis zu 100 Ausländer an den Ausschreitungen beteiligt gewesen sein. Angeblich soll es Streit zwischen unterschiedlichen religiösen Gruppen gegeben haben, da eine Person Seiten aus einem Koran herausgerissen und anschließend die Toilette runter gespült haben soll. Welche Ethnien sich gegenseitig massakrieren wollten, ist bis jetzt noch nicht geklärt. Jedoch mussten sich auch die ersten eintreffenden Polizeibeamten und der Wachschutz im Asylantenheim verbarrikadieren und auf Verstärkung warten. Sogar aus Bayern musste die Bereitschaftspolizei ausrücken, um die eskalierende Situation zu entschärfen. Denn die Ausländerhorde hat sich nicht nur gegenseitig verprügelt und ihre Unterkunft verwüstet, es soll in der Umgebung zu massiven Sachbeschädigungen und versuchten Übergriffen auf Volksdeutsche gekommen sein, die sich zufällig vor Ort befanden. Auch die Systemmedien mussten zum Teil den Rückzug erwägen, da sie um ihr eigenes Wohlergehen fürchten mussten.

Zustände wie diese sind aktuell überall in der Bundesrepublik zu finden. Egal wo Ausländer untergebracht werden, kommt es in aller Regel über kurz oder lang zu kriminellen Handlungen, wie Sachbeschädigungen, Raub, Diebstahl, Tierquälerei, Körperverletzungen, sexuelle Nötigungen bis hin zu Vergewaltigungen, Totschlag und sogar Mord. Die Politkaste im Reichstag musste nun zugeben, dass ihre prognostizierte Zahl von 400.000 Asylanten im Jahr 2015 viel zu niedrig veranschlagt wurde. Nun wurde die Zahl 800.000 in den Raum geworfen. Man kann getrost davon ausgehen, dass Deutschland bzw. dass was vom eigentlichen Deutschland nach 1945 noch übrig geblieben ist, dieses Jahr 1.000.000 kulturfremder Menschen aufnehmen wird. Die Ausländerlobby von Grün bis Schwarz kann sich freuen. Ihre Daseinsberechtigung ist für die nächste Zeit gewahrt. Aber auch der naivste Bunzelbürger sollte sich nicht zu früh freuen. Auch er wird eines Tages die Früchte ernten, die er mitgeholfen hat, zu sähen. Die Ausländerhorden aus aller Herren Länder geben nichts auf euer Toleranz- und Friede-Freude-Eierkuchengeschwaffel. Für diese Völker zählen noch die Naturgesetze – der Stärkere wird überleben. Der Rest des deutschen Volkes, die noch deutsch sein wollen und ihren Kindern eine lebenswerte Heimat hinterlassen möchten, sollten endlich die geballte Faust aus den Taschen nehmen und sich mit aller Vehemenz gegen diese identitätstvernichtende und im Grunde für alles Deutsche todbringende Politik zur Wehr setzen!

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