„III. Weg“-Bürgerbefragung in München-Feldmoching

Kein Tag vergeht, an dem nicht in Print- und Rundfunkmedien die gegenwärtige Asylflut thematisiert wird. Während jedoch in den Systemmedien gebetsmühlenartig „Solidarität“ und ein breites Engagement der „Zivilgesellschaft“ gefordert wird, sehen Nationalisten auch die langfristigen Folgen dieser Geisteshaltung. Die Schätzungen der Zahl der Asylanten, die dieses Jahr in die BRD strömen, schwanken zwischen 850.000 und 1.000.000. Die Kosten für diese gutmenschliche „Solidarität“ werden mit über 10 Milliarden Euro beziffert.

Erst vor kurzem sind innerhalb von zwei Tagen 4.000 Flüchtlinge am Münchner Hbf angekommen. Nun wollten Aktivisten vom „III. Weg“-Stützpunkt München wissen, wie sehen Münchner Bürger diese Entwicklung? Folgen die Menschen weiter den Durchhalteparolen, welche Tag für Tag auf sie einprasseln? Wie kritisch sind unsere Volksgenossen?

Im Münchner Stadtteil Feldmoching wurden daher fünf Fragen an Bürger gestellt, die eine relativ offene Beantwortung zuließen. Hintergrund dieser Aktion war, ein möglichst breites Stimmungsbild einzufangen, wodurch die Befragung einen stichpunktartigen Charakter behalten musste.

Folgende Fragen wurde den Bürger gestellt:

1) Was halten Sie von der derzeitigen Asylpolitik der Bundesregierung?
2) Wie schätzen Sie die langfristigen Folgen der derzeitigen Politik ein?
3) Worin sehen Sie die Ursachen des derzeitigen Ansturms?
4) Haben Sie das Gefühl, dass diese Ursachen von den Politikern berücksichtigt werden?
5) Was sollte Ihrer Meinung nach geändert werden?

Durch die hektische Lebensweise vieler BRD-Bürger lief die Befragung zunächst etwas zäh an. Allerdings standen glücklicherweise trotzdem zahlreiche interessierte Bürger Rede und Antwort. Darunter befanden sich Personen zwischen 20 und 60 Jahren, die vom Aussehen her auch unterschiedlichen Ständen angehörten und eine Meinung zu der Asyl-Thematik hatten.

Die meisten Befragten waren zunächst eher zurückhaltend. Von Frage zu Frage jedoch wurden viele gesprächiger und man merkte, dass das Thema doch unter den Nägeln brennt. Viele der Befragten äußerten sich besorgt und kritisch. Einer jungen Mutter beispielsweise war die Sorge um die Zukunft unseres Landes, dem Land in dem ihre Kinder groß werden, deutlich anzumerken. Eher „asylfreundlich“ äußerte sich dagegen ein junges Pärchen. So antworteten sie auf Frage 5, dass doch deutsche Arbeitslose für den Hilfsdienst in Asylantenheimen verpflichtet werden sollten. Ein Mittfünfziger, der mit seiner Tochter die Fragen beantwortete, nahm sich besonders viel Zeit für die Umfrage. Äußerst asylkritisch antwortete auf Frage 2, dass er für die Zukunft schwarz sieht, wenn keine Lösung gefunden wird. Als Grund für die aktuelle Flut (Frage 3) sah er nicht nur die aktuellen Kriege an (wie im übrigen alle Befragten) sondern vor allem die Zerstörung von Strukturen in den Ländern insbesondere durch die „westliche Wertegemeinschaft“. Außerdem ging er auf die Tatsache ein, dass viele aus rein wirtschaftlichen Gründen hier einfallen, um sich in der sozialen Hängematte auszuruhen. Er kritisierte insbesondere, dass die Fremdländer welche ihre Heimat verlassen nun beim Wiederaufbau in ihren Ländern fehlen. Insgesamt gewann man den Eindruck dass sich der Mann bereits intensiv mit der Thematik beschäftige. Selbstverständlich wurde den Bürgern nach der Befragung ein asylkritisches Flugblatt gereicht, damit sie sich auch weiter über dieses Thema informieren konnten.

Zusammenfassend konnte man vor allem eines erkennen. Während sich mehr als die Hälfte der Befragten mit dem Thema bisher beschäftigten und diese sich kritisch zur BRD-Asylpolitik äußerten, war der andere Teil unbesorgt, konnte jedoch auch nicht viel zur Thematik beitragen.

Angesichts der zufälligen Befragung in der bayerischen Landeshauptstadt, die rot-grün regiert wird, war das Ergebnis doch auch eine Bestätigung für die Aktivisten vom „III. Weg“. Längst erreichen die dumpfen Parolen die blind Solidarität fordern und die meist rein emotional geprägten Argumentationen ihren Zweck also nicht mehr. Die Durchhalteparolen bundesdeutscher Überfremdungsfetischisten weichen also zunehmend der drohenden Realität. Auch wenn Systempolitiker immer schärfer gegen alles nationale schießen: wer glaubt, dass so die Masse der Bevölkerung in diesem Land denkt, der hört nicht das Pfeifen von allen Dächern.

Ein Ende der Asylflut ist weder kurz-, noch mittel-, noch langfristig zu erwarten. Kurzfristig werden sich die Folgen der Grenzöffnungen in Ungarn und Tschechien bemerkbar machen. Mittelfristig wird der Strom von Auswanderern aus Afrika anhalten, sich möglicherweise sogar steigern, da auch ein Familiennachzug wahrscheinlich ist. Langfristig lassen fortschreitende Umweltzerstörung, massiver Abbau fossiler und nur begrenzt vorhandener Rohstoffe sowie eine rapide steigende Weltbevölkerung nichts gutes erahnen. Gerade deshalb müssen konsequente Maßnahmen, wie sie „Der III. Weg“ fordert umgesetzt werden. Davon ist jedoch weiterhin bei den etablierten Politikern nichts zu hören. Da diese sich offenbar nur mit Fragen einer möglichst komfortablen Unterbringung beschäftigen, gewinnt man mehr und mehr den Eindruck, dass ein langfristiges Konzept überhaupt nicht vorliegt. Offenbar gerät aber auch jegliche Kontrolle mehr und mehr verloren. Bereits jetzt mussten überforderte Polizisten in Rosenheim zeitweise die Kontrollen in den Zügen einstellen. Jeder der also nüchtern über die Situation nachdenkt, wird erkennen, dass hier von den etablierten Politikern nichts zu erwarten ist. Bleibt also nur noch zu hoffen dass die kritischen Menschen in diesem Land endlich aufhören sich alles wort- und tatenlos gefallen zu lassen und sich der nationalrevolutionären Bewegung anschließen.