Reflexionen aus „Dunkeldeutschland“

Es ist schon bemerkenswert, wie in den letzten Tagen die mediale Berichterstattung einen nicht zu übersehenden Schwenk weg von der Verunglimpfung berechtigter Bürgerproteste („haßerfüllte Dumpfbürger, unbelehrbare Mitläufer, betrunkener rechtsradikaler Mob, Nazipack“) hin zu einer Positivdarstellung der beängstigenden Vorgänge zur Umvolkung unserer deutschen Heimat nimmt.

Offenbar soll es uns als Normalität eingeimpft werden, daß „Refugees“ allerorten mit Freudenfesten, Tanz und Picknick zu empfangen sind. Da spielt es für die Tonangebenden keine Rolle, wer sich hier in Deutschland breit machen will.

Ein Alarmzeichen sollte sein, daß deutsche Behörden kiloweise Pakete mit gefälschten syrischen Pässen sichergestellt haben, was im Freudentaumel über die Neuankömmlinge aber völlig untergeht.

Wir werden auf eine neue Völkerwanderung vorbereitet, deren Lasten allerdings nur Deutschland und einige skandinavische Staaten tragen sollen. Laut dem Pastorentöchterchen Merkel werden aus dem Großteil der „Refugees“ deutsche Neubürger, dafür stehen auch gleich 6 Milliarden Euro bereit, die aber (glaubt man der NRW-Ministerpräsidentin Kraft) „hinten und vorne nicht reichen“.

Aber ein Professor des Münchener IFO-Institutes weiß Rat, weil er den intellektuellen Überblick hat: die Sozialausgaben müssen gekürzt und längere Arbeitszeiten eingeführt werden – für Deutsche. Langzeitarbeitslose ließen sich als Flüchtlingsbetreuer einsetzen.

Seltsam, da beschweren sich angeblich junge syrische Flüchtlingsmänner in den Medien darüber, daß ein ungarischer Taxifahrer ihnen 1.000 Euro für die Fahrt von Budapest nach Wien abgenommen hat und sie kurz nach Sonstwo rausgeschmissen hätte. Wer von uns hat das letzte Mal nach monatelanger Flucht und Elend 1.000 Euro in bar in der Tasche gehabt?

Aber in Leipzig ist die Straßenbahnlinie 7 im Osten (Eisenbahnstraße) voll mit jungen Refugee-Männern, in Markenklamotten, mit Iphones, modisch frisiert, auf dem Weg zu ihrem wohlverdienten Vergnügen mit deutschen Frauen.

Karl Theodor Körner, Leutnant und Adjutant bei den Lützower Jägern, schrieb 1813:

„Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten, vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott. Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk und es gnade euch Gott.“

Bild: Maridav / www.bigstockphoto.com





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