
Am Donnerstagabend, den 27. August 2015 fand eine überfremdungsfetischistische Demonstration in Regensburg statt. Begonnen wurde diese an der Erstaufnahmeeinrichtung für Asylanten in der Zeißstraße. Dort bekundeten bürgerliche Gutmenschen und Linksextremisten aus der Antifa-Szene ihre Solidarität mit allen kulturfremden Ausländern. Asylkritikern wurde während der Kundgebungen wieder einmal geistige und wirkliche Brandstiftung unterstellt und mit Transparent-Sprüchen wie beispielsweise "Pegida, Bagida und allen anderen besorgten Bürgern aufs Maul" zur Gewalt gegen Andersdenkende aufgerufen. Weitere Transparente wie "Deutschland ist tödlich" zeigten die deutschfeindliche Ausrichtung der Demonstrationsteilnehmer.
Möglicher Scheinasylant als Redner auf der Pro-Asyl-Demonstration
So formierte sich der antideutsche Demonstrationszug Richtung Asyl-Lager in der Grunewaldstraße, wo eine Zwischenkundgebung stattfand. Dort redete unter anderem ein 24-jähriger Asylant aus Bosnien-Herzegowina. Obwohl der Asylantrag des transsexuellen Asylanten bereits Anfang des Jahres als "offensichtlich unbegründet" abgelehnt wurde, wird dieser augenscheinlich hier weiter gutmenschlich mit deutschen Steuergeldern betreut. Im Februar 2015 sollte eigentlich die Abschiebung erfolgen. 40 Multi-Kulti-Freunde hatten sich damals vor der Asylbehausung in der Grunewaldstraße versammelt und die Vollstreckungsbeamten der Ausländerbehörde an ihrer Pflicht gehindert, den abgelehnten Asylbewerber in seine Heimat, einen sicheren Drittstaat, abzuschieben. "Um eine Eskalation zu vermeiden", setzte der Oberbürgermeister Joachim Wolbergs (SPD) die Abschiebung damals vorübergehend aus. Die Aufforderung zur Ausreise blieb weiterhin bestehen, was den Transsexuellen jedoch bis zum heutigen Tag merklich nicht zu kümmern braucht. So wird also in der BRD Asylmissbrauch weiterhin gefördert, was Sozialtouristen aus aller Herren Länder hier in Scharen nach Deutschland treibt.
Angriff auf Andersdenkenden
Ein nationaler Aktivist, welcher sich auf dem Nachhauseweg von der Arbeitsstelle befand, erblickte die Ansammlung an volksfeindlichen Asylmissbrauchsbefürwortern und wollte sich die antideutsche Kundgebung von der Nähe ansehen. Zur Dokumentation der Versammlung zückte er sein Mobiltelefon und filmte die öffentliche Veranstaltung. Kurz darauf wurde er unter den Augen der Polizei als "Drecksnazi" beschimpft und unter Androhungen und Schlägen von einer Horde Antifaschisten davongejagt, was ein auf YouTube gefundenes Video eindeutig belegt (siehe: VIDEO – Antifa-Angriff auf einen Nationalisten). Solch gewaltsamen Attacken auf volkstreue Menschen werden zunehmend von Gutmenschen und Linken gebilligt, da es sich bei Nationalisten dogmatisch sowieso um "Verbrecher" handelt. Auch führende Politiker tun ihr übriges dazu, wenn sie Asylkritiker als "Pack" betiteln.
Auch im Nachhinein billigten einige Verfechter eines "Multi-Kulti"-Deutschlands den Angriff auf den Nationalisten. So schreibt eine "Marion Puhle" in einer Kommentarspalte von Regensburg Digital über diesen Tag: "Entschlossen gegen die geistigen Brandstifter in unserem Land und entschlossen gegen den Nazimob, der in Deutschland Angst und Schrecken verbreitet, das muss unser aller Devise sein." Bei der Kommentatorin handelt es sich vermutlich um die Vorsitzende des "Regensburger Flüchtlingsforum", welche den transsexuellen Redner der Zwischenkundgebung betreut und sich selbst gegen die Abschiebung des abgelehnten Asylbewerbers einsetzte.
Asylflut stoppen auch in Regensburg!
Dass die Meinung der etwa 250 Demonstranten nicht die Meinung des Volkes ist, weiß jeder, der sich außerhalb dieser deutschfeindlichen Kreise bewegt. Gerade bei Verteilaktionen vom "III. Weg" in Regensburg war das Interesse an der heimatverbundenen Ausrichtung der nationalrevolutionären Partei deutlich zu spüren. Zahlreiche Gespräche belegten, dass der Großteil der Regensburger eben nicht in einem multikulturellen Deutschland leben will und Asylmissbrauch aufs schärfste ablehnt. Auch weiterhin werden volkstreue Kräfte rund um den "III. Weg" in der oberpfälzischen Domstadt aktiv die deutsche Sache vertreten und für diejenigen das Wort erheben, welche auch in Zeiten der Identitätslosigkeit noch deutsch sein wollen.













