Asylflut: Protestflugblatt in der Vorderpfalz verteilt

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In den letzten Tagen wurden in Otterstadt, Waldsee sowie den Speyerer Stadtteilen Nord, Rinkenbergerhof und Binsfeld mehrere Tausend asylkritische Flugblätter verteilt, um auf die Katastrophe der neuen Erstaufnahmeinrichtung in der ehemaligen Kurpfalzkaserne aufmerksam zu machen. Zunächst ist geplant, 950 Asylanten dort zu beherbergen, bis über deren weiteren Verbleib entschieden wird. Wie viele es dann letzten Endes wirklich werden, bleibt offen. Neben den enormen Kosten durch die Asylflut, ist es vor allen Dingen das Thema Sicherheit, welches die Menschen in der Umgebung beunruhigt. Zu häufig haben sich jetzt Vorfälle ereignet, welche die Geduld der Menschen überstrapazieren. Von Drogendealerei über Vergewaltigungen, Diebstahl, Sachbeschädigungen, Raub, Mord und Brandstiftung war von den angeblich Verfolgten kaum eine Straftat ausgelassen worden. Die Aktivisten des „III. Weg“-Stützpunktes Pfalz hoffen, mit dieser Aufklärungsarbeit zumindest den ein oder anderen zum Nachdenken angeregt zu haben. Nur wenn sich die Menschen organisieren, die sich noch eine lebenswerte Zukunft für Deutschland wünschen, können wir einen wirksamen Protest entfalten, der die Politik in diesem Land zum Wohl des deutschen Volkes ändert.

Anbei der Text des verteilten Flugblattes:

Katastrophe für Otterstadt, Speyer und die gesamte Region

Liebe Landsleute,
es waren die ganze Zeit schon Gerüchte im Raum, doch bis vor kurzer Zeit, hielt die Stadt Speyer mit der Schreckensmeldung noch hinterm Berg. Dann kam es ganz plötzlich… niemand wurde vorher nach seiner Meinung gefragt, Zeit, um Protest zu organisieren, wurde nicht gelassen. Die Kurpfalzkaserne wird zu einer Außenstelle für Asylbegehrende! Zunächst war die Rede von 600 Personen, jetzt sind es 950 und in wenigen Monaten wird auch diese Zahl mit Sicherheit wieder nach oben geschraubt.

Die Folge dieser verantwortungslosen Politik konnten wir schon mehrfach in der Region beobachten: In Mannheim ist ein großer Drogendealerring aufgeflogen. Die Täter waren afrikanische „Flüchtlinge“. In Frankenthal wird ein 20 jähriges Mädchen vergewaltigt, der Täter war ein „Flüchtling“. In Waldsee wird eine Gaststätte von diesen sogenannten „Fachkräften“ überfallen und auch die Täter, die in Worms ein junges Mädchen in einem Parkhaus vergewaltigt und misshandelt haben, waren nichtdeutscher Herkunft. Es bleibt abzuwarten, wie sich die Situation im Binsfeld entwickelt, wenn in 2km Entfernung mehrere Hundert junger Männer warten, für die die halb nackten Mädchen am Strand nur ungläubiges Freiwild sind.

Welcher Politiker oder Polizeipräsident, die jetzt noch alles schön reden, übernimmt die Verantwortung dafür, wenn unseren Kindern was passiert oder unser Hab und Gut gestohlen wird? Wer zahlt den immensen Wertverlust für die Immobilien, die sich rund um die Erstaufnahmeeinrichtung befinden?

Von Seiten der Politiker wird immer nur die Frage gestellt, wie können wir alle Ankömmlinge unterbringen? Niemand dieser Volksverdummer stellt die Frage, wie können wir verhindern, dass weitere Millionen sich auf den Weg zu uns machen!

Offene Grenzen töten – Dichte Grenzen retten!
Europa öffnete die Grenzen. Das Ergebnis: ca. 23 000 Tote im Mittelmeer seit 2000.
Australien schließt die Grenzen. Ergebnis: 0 Tote.
Die Auswanderung tötet Afrika und den Orient, die Einwanderung tötet Europa!
Machen wir es wie Australien!

Laut  einer Studie des niederländischen Nyfer Instituts kostet jeder Zuwanderer, der zwischen 25-35 Jahren alt ist und aus einem nicht westlichen Land stammt, die öffentliche Hand statistisch gesehen zwischen 40.000 – 50.000 Euro. Vor allem orientalische und afrikanische Einwanderer zahlen in vielen Fällen kaum Steuern, beanspruchen überdurchschnittlich häufig Sozialleistungen und sind überdurchschnittlich häufig an Straftaten beteiligt. Trotzdem versucht uns die herrschende Klasse mit Hilfe ihrer Lügenpresse einzureden, wir bräuchten Zuwanderung um unser Sozialsystem halten zu können. Anstatt den eigenen Nachwuchs entsprechend zu fördern, tauscht man die Bevölkerung systematisch aus.

Wir von der Partei „Der III. Weg“ fordern den weiteren Zuzug von Scheinasylanten oder Wirtschaftsflüchtlingen zu unterbinden.
Wir fordern eine drastische Verschärfung der bestehenden Asyl- und Ausländergesetze. Kriminell gewordene „Gäste“ sind sofort abzuschieben.
Die Asylverfahren sind deutlich zu beschleunigen und abgelehnte Asylbewerber sind entsprechend zügig abzuschieben.
Kinderreiche deutsche Familien sollen steuerlich entlastet werden.

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