Asylkritische Verteilung rund um die LEA-Meßstetten

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Im baden-württembergischen Meßstetten im Zollernalbkreis befindet sich eine von mehreren Landeserstaufnahmestellen. War im November 2014 noch die Unterbringung von 1.000 Asylbewerbern im Gespräch, befinden sich inzwischen rund 3.200 Asylsuchende in der ehemaligen Zollernalb-Kaserne, die bald aus allen Nähten zu platzen droht. Die Kleinstadt mit ihren knapp 10.000 Einwohnern leidet unter dieser enormen Masse an art- und kulturfremden Ausländern, welche vielfach für Spannungen und Probleme vor Ort verantwortlich sind. Dies war mitunter einer der Gründe, weshalb sich Aktivisten der nationalrevolutionären Partei „Der III. Weg“ aufmachten, um am Sonntag, den 27.09.2015 in Meßstetten sowie im Teilort Heinstetten flächendeckend Flugblätter unter dem Motto „Asylmissbrauch stoppen – auch in unserer Region“ zu verteilen.

Im Rahmen der Verteilungen ergaben sich einige Gespräche mit Einwohnern in denen man deutlich spürte, wie angespannt die Atmosphäre vor Ort ist und dass sich die Menschen mit ihren Sorgen und Problemen alleine gelassen fühlen. Die verteilenden Aktivisten ernteten von sämtlichen angetroffenen Bürgern viel Zuspruch für die Forderungen nach einem Stopp der Asylflut und machten sich im Anschluss auf, um sich selbst einen Eindruck von der Landeserstaufnahmestelle (LEA) in der ehemaligen Bundeswehrkaserne am Rande der Stadt zu verschaffen.

Die Entwicklung in der Kleinstadt Meßstetten werden wir auch weiterhin aufmerksam beobachten und selbstverständlich in Zukunft weitere Aktionen zur Aufklärung der einheimischen Bevölkerung durchführen. Wir bleiben bei unserer Forderung nach einem sofortigen Ende der Asylflut, welche jede Grenze sprengt und deren Ende und Folgen lange noch nicht absehbar sind.
 

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