Eingegangener Leserbrief eines interessierten Bürgers aus dem Raum Potsdam- Mittelmark

Als Reaktion auf eine Flugblatt-Verteilung unserer Partei „Der III. Weg“ in Brandenburg haben wir folgenden Leserbrief  erhalten, den wir hier, ohne weitere Worte, für sich sprechen lassen wollen:

Seit einiger Zeit fällt mir die Präsenz einer Partei in meiner Region auf. Zuerst fand ich ein Flugblatt in meinem Briefkasten zum Thema: ,,Asylmissbrauch in Deutschland stoppen“. Da das Thema derzeit in aller Munde ist, da es eben fundamental wichtig ist, fand ich es gut, dass eine Partei in unserer Region Präsenz zeigt.  Als ich dann einige Zeit später erneut ein Flugblatt vorfand, in dem es direkt um die Zuwanderung in unserer Region ging, war das für mich ein Grund, mich intensiver mit dieser Partei zu beschäftigen.
Es ist eine junge Partei, über die derzeit viel berichtet wird: Der III. Weg.

Auch in meiner Umgebung sind viele Leute aktiv. So sah ich im regionalen Fernsehen, dass sie bei verschiedenen Bürgerversammlungen zum Thema Asylunterkunft vor Ort waren, um den Bürgern unterschlagene Informationen weiterzugeben.
Letzte Woche sah ich in vielen Ortschaften, dass Plakate der aus den Medien bekannten Asylkarte der Partei flächendeckend angebracht wurden.

Das Thema rund um die Flüchtlingsdebatte beschäftigt derzeit das ganze Land. So fundamental wichtig es ist, so wenig wird konstruktiv darüber kommuniziert.

Schaut man sich in sozialen Netzwerken um, so wird man erkennen, dass gegeneinander argumentiert wird statt miteinander. Dabei gibt es realpolitische Probleme, die gelöst werden müssen, wie z.B. die Zunahme der Kriminalitätsrate, da die Fremden andere Gesetzgebungen gewohnt sind. Grundsätzlich entstehen viele Probleme aus der unterschiedlichen Werteauffassung, so z.B. aus verschiedenen Auffassungen über die Rolle der Frau, wodurch es zu häuslicher Gewalt und Vergewaltigungen kommt. Auch die Unterkunftsproblematik muss gelöst werden.
Doch wie wird darüber diskutiert? Die Kritiker der bundesrepublikanischen Flüchtlingspolitik  werden als ,,Pack“ und ,,empathielos“ beschimpft, es wird gesagt, dass Teilen nichts Schlimmes sei, und dass Flüchtlinge willkommen seien. Argumente dazu, wie realpolitisch Probleme gelöst werden, sind nicht zu finden. Auch ein kurzer Blick in die Medien ändert an diesem Bild nichts. Auf der einen Seite ist da ein Schauspieler, der über ,,empathieloses Pack" schimpft, auf der anderen Seite eine Sängerin, die über die ,,Blödheit“ der Meinungsgegner schimpft.

Das reale Leben mit diesem Problem belehrt uns eines Besseren: private Vermieter kündigen Mietern Wohnraum, um Flüchtlinge unterzubringen, längst nicht mehr nur ungenutzte Flächen wie Lagerhallen, sondern mittlerweile Schulen und Kasernen werden in Beschlag genommen. Ganze Gebäudekomplexe werden erbaut und ältere Häuser kernsaniert. Obwohl die Länder in den Hauptstädten längst mangelnden und auch bezahlbaren Wohnraum für die eigene Bevölkerung zu verzeichnen haben, werden jetzt plötzlich massig neue Räumlichkeiten für die ,,Fremden“ wie aus dem Hut gezaubert… Das wäre vorher undenkbar gewesen.
 Die medizinische Versorgung wird komplett und ohne jegliche Einschränkungen von der Zentralen Ausländerbehörde der Länder getragen, es gibt weder Prüfungen noch Budget-Beschränkungen, alles wird still abgenickt und sogar finanziell vorangetrieben.
Das Zugpersonal der Deutschen Bahn AG wurde dazu aufgefordert, Flüchtlinge ohne gültigen Fahrausweis gewähren zu lassen, und hierbei sollten sie rein nur nach Gefühl entscheiden, wer Flüchtling sei und wer nicht. Es ist sogar eine „Null-Fahrkarte“ im Gespräch.  
Eine spürbare Zwei-Klassen-Gesellschaft hat sich gebildet, und dieses Bild ist längst in der Bevölkerung angekommen.

Auch in Potsdam-Mittelmark werden wir mit solchen Problemen konfrontiert werden, denn die Flüchtlinge kommen auch zu uns oder sind schon hier. In Damsdorf , in Götz, in Ferch, in Groß Glienicke, in Brück und nun auch in Werder werden wir „kulturell bereichert“ werden. Probleme findet man überall, wo man hinkommt, ob in Einkaufsläden, Schulen oder bei den Bürgerversammlungen. Die meisten Stimmen sind von negativen Erfahrungen geprägt.
Unser Land braucht aber keine Beschimpfungen, sondern Lösungen.
Hier bin ich dankbar, dass es Menschen gibt, die sich der Politik anstatt der Hetze, verschrieben haben und dafür auf die Straße gehen.
Ich denke die Partei  ,,Der III. Weg“ hat gezeigt, dass sie eine echte Alternative zu den anderen Parteien darstellt und eine klare Linie fährt. Ich bin überzeugt davon, dass diese Partei den Volkswillen eher vertritt als die heutigen Parteien, in ihr liegt meine Hoffnung.
Daher möchte ich mein Dank aussprechen für alle, die hier bei mir in der Umgebung so fleißig sind und mir die Partei so näher brachten.