Erding: Asylkritisches Flugblatt sorgt für Aufregung

Selbst die Erdinger „Heimatzeitung“ Merkur muss dieser Tage zugeben, dass sich die kritischen Stimmen zur Asylflut mehren. Ganz Aktuell bezogen Ende September/Anfang Oktober die ersten der bis zu 5.000 geplanten Asylanten das hiesige Übergangslager im Fliegerhorst. Hier sollen sie nur wenige Tage bleiben um anschließend in andere Asylantenheime verteilt werden. Natürlich sind laut den Tintenrittern vom Merkur alle Gerüchte haltlos. So würden Straftaten von Asylanten demnach genauestens verfolgt. Einkäufe von teuren Jacken oder Fahrrädern die von einigen Lesern der Zeitung gemeldet wurden, halten sich natürlich genau im Rahmen des Asylbewerberleistungsgesetzes und sind daher nicht zu beanstanden. Friede, Freude, Eierkuchen im Landkreis Erding also, wenn es nach der Systempresse geht. Stören tut nur ein Flugblatt, welches hiesige Asylkritiker an zahlreiche Haushalte und Passanten verteilten.

Im Flugblatt, welches dem „III. Weg“ vorliegt, wird vor allem das Versagen der etablierten Medien aufgegriffen, welche gerade in der Asylfrage einseitig Berichten. Diese pflegen eine realitätsferne „Willkommenskultur“, welche von der herrschenden Politik regelrecht aufdiktiert wird. Die mit den wirklichen Zuständen konfrontierten Deutschen, lehnen jedoch diese Überfremdungskultur zunehmend ab. Auf der Rückseite des Flugblattes werden Beispielhaft einige Vorfälle aufgeführt. Es darf auf Grund vergleichbarer Asyllager kaum bezweifelt werden, dass die Aktivisten wohl schon bald genug Nachrichten über Überfälle, Vergewaltigungen und sonstige Straftaten haben werden, um ein weiteres Flugblatt zu veröffentlichen. Wir sind gespannt und reichen den asylkritischen Aktivisten aus Erding und allen Deutschen, die für den Erhalt unserer deutschen Heimat aufstehen wollen, gerne die Hand.

Im folgenden dokumentieren wir das besagte Flugblatt: