Pro-Asyl-Konzert in München: nicht voll besetzt!

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Für ihre Überfremdungs-Propaganda scheut die herrschende Politik weder Kosten noch Mühen. Gerade die Zahl von 1,5 Millionen Asylanten, die in diesem Jahr nach Deutschland strömen, muss durch die Verursacher dieser volksfeindlichen Zustände irgendwie legitimiert werden. So reiht sich Artikel an TV-Sendung und TV-Sendung an Pro-Asyl-Kampagne, um realitätsfern eine Willkommenskultur für die Schar aus aller Herren Länder herbei zu reden. Trotz diesem Aufwand will der Großteil des deutschen Volkes nicht auf den Multi-Kulti-Zug überfremdungsfetischistischer Völkerzerstörer aufspringen. Merklich wird der Protest gegen die verursachte Völkerwanderung immer lauter und es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis sich dieser Protest wütender Bürger zum Volkszorn wandelt und in Widerstand gegen die herrschende Klasse umschwenkt.

Auch in der bayerischen Landeshauptstadt München versucht man der Überfremdung Tür und Tor zu öffnen. Das jüngste Meisterwerk der Pro-Asyl-Aktivisten war ein am 11. Oktober 2015 stattfindendes Konzert, unter dem Titel „Wir. Stimmen für geflüchtete Menschen“. Mit solchen Veranstaltungen will man wohl die ehrenamtlichen Helfer, die den Asylwahnsinn tatkräftig unterstützen, bei Lust und Laune halten. Die vermeintlichen musikalischen Künstler von Sportfreunde Stiller und Fettes Brot, traten dort ebenso wie der jaulende Herbert Grönemeyer auf. Als Ort für diese Propaganda-Show benutzte man den historischen Königsplatz, welcher wahrlich schon goldenere Zeiten als diese erlebt hat.

Der Eintritt zu diesem „Event“ war selbstverständlich kostenlos, damit man im Nachhinein  auch von Massen berichten konnte, welche sich für die Asylanten aussprechen. Ob die meisten dort wirklich aus Gründen der Asylbefürwortung anreisten ist wenig glaubhaft. Die Mehrzahl erfreute sich wahrscheinlich der kostenlosen Bühnenshow, für die man anderweitig viel Geld ausgeben müsste. In Zeiten klammer Stadtkassen scheint es trotzdem selbstverständlich, dass auch die Landeshauptstadt ein solches Treiben finanziell unterstützt. Ganze 150.000 Euro an hart erarbeitenden Steuermitteln wurden aus dem Hut gezaubert und den Veranstaltern übergeben. Ab Dienstag, den 6. Oktober, konnte dann jeder bis zu fünf Tickets pro Person für dieses Pro-Asyl-Konzert sichern. Laut Veranstalter war der Andrang enorm und auch die Server der beauftragten Firma gingen kurzzeitig in die Knie – es gab ja schließlich auch was geschenkt.

Auch nationale Aktivisten aus München ließen es sich nicht nehmen und konnten eine beachtliche Anzahl an den begehrten Tickets beziehen. Die Zeit für die fragwürdige Musikveranstaltung opferten sie trotzdem nicht, zumal die Veranstaltung für eine volksfeindliche Propaganda genutzt wird. So spielten Grönemeyer und Co. trotz „ausverkauftem“ Konzert, vor nicht ganz vollständigem Publikum.
 

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