Der Ausverkauf des Vaterlandes läuft auf Hochtouren

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde dem deutschen Volk ein Programm zur geistigen Umerziehung („Reeducation“) auferlegt. Dieser Plan hat langfristig Früchte getragen, was man z. B. an der Struktur und der Berichterstattung von Print-, Funk- und Fernsehmedien, aber auch im staatlichen Bildungswesen erkennen kann.
Sollte es einen Plan zur Umvolkung Deutschlands und der Zerstörung oder zumindest dem teilweisen Ersatz unserer eigenen Identität, unserer Traditionen und unserer Art zu leben geben, so ist dieser seit geraumer Zeit in vollem Gange und hat in den letzten Monaten massiv an Fahrt gewonnen.

Im Allgemeinen werden die hereinströmenden Massen (derzeit ca. 10 000 pro Tag) als „Flüchtlinge“ oder „Asylsuchende“ bezeichnet, das Wort „Migranten“ trifft es aber wohl eher, in vielen Fällen wäre auch der Terminus „Schmarotzer“ angemessen.
Ein bezeichnendes Beispiel aus Leipzig: hier gibt es ein linkes Bündnis „Refugees Support Leipzig“, das durch Demos und die öffentliche Bekanntgabe von Forderungen auf sich aufmerksam macht. Einer seiner Wortführer ist ein gewisser „Hussim“, der seinen Klarnamen aber nicht preisgeben will. Sprachlich ist er nur des Arabischen und eines unakzeptablen, weil zu etwa 70 Prozent unverständlichen Englisch mächtig. Er beschwert sich lautstark über die Unterbringung auf der Alten Messe in Leipzig, über schlechte Kleidung und nicht genehmes Essen. „Hussim“ ist nach eigenen Angaben gelernter Logistikspezialist, „flüchtete“ aus Marokko (man staunt: war da nicht gerade arabischer Frühling?) nach Syrien, „flüchtete“ dann weiter nach Deutschland und will hier endlich angemessen am Wohlstand teilhaben, dafür müsse gesorgt werden, denn „Wir wollen uns hier ein neues Leben aufbauen“…
Der linkslastige Leipziger Studentensender Mephisto unterstützt solche Ansinnen, indem er z. B. in seinen Programmen sehr geschickt kriminelle Schlepperbanden verbal zu Fluchthelfern umdeutet.

An die dumme Stirne gehört von Rechts wegen die geballte Faust!“ (Friedrich Nietzsche)

Es ist traurig, in einer der Leipziger Straßenbahnlinien einen Hauptmann der 13. Panzergrenadierdivision mit gesenktem Kopf zu sehen und eine Unteroffizierin, die ihre Uniform in eine Plastiktüte verpackt hatte. Das motiviert die Neuankömmlinge. Andererseits ist es verständlich, daß man verzweifeln könnte angesichts der Tatsache, daß die denkmalgeschützten Leipziger Kasernenbauten für Refugees zur Verfügung gestellt werden, koste es was es wolle. Da müssen sich die Soldaten und Offiziere im eigenen Land nun eben mal ein bißchen einschränken und hilfsbereit zu jedermann sein, denn sie haben ja einen Eid geschworen.

Worauf und für wen eigentlich?

Dazu hat der von der damaligen Bundesregierung geschasste Brigadegeneral und Ex-Kommandeur der KSK in einer Publikation im Jahre 2006 schon fast alles, was vor zehn Jahren als Fiktion galt und heute real ist, sehr weitblickend und präzise beschrieben. * Brigadegeneral Reinhard Günzel, Und plötzlich ist alles politisch, Verlag Edition Antaios

Was noch?

Ach ja, das ist schon fast Alltag: in Leipzig werden die Abfallgebühren angehoben, die Ticketpreise für ÖPNV steigen ins Unerschwingliche, für Einheimische wie Touristen, Refugees fahren umsonst. (Oh, ein Lapsus des Autors: Umsonst wäre schön, aber für die „Neuankömmlinge“ ist es kosten- und folgenlos.)

Das ehemalige Interpelz-Hochhaus am Brühl in Leipzig wird Flüchtlingswohnheim, für ca. 500 „Neuankömmlinge“. Dazu stellt die Stadt Leipzig auf Weisung des OB Jung nur für den Einbau von Sanitärzellen 110 000 € zur Verfügung. Eigentümer dieser und einiger anderer Immobilien ist eine „Stadtbau AG“, zu der OB Jung, Sozialamtsleiterin Kador-Probst und Sozialbürgermeister Fabian beste Beziehungen unterhalten.

Die Äußerung eines Gemeindemitglieds der Leipziger Nikolai-Pfarrgemeinde (wo ein Pfarrer Führer sein Unwesen trieb und heute noch am Mythos verdient wird) läßt aufhorchen:

„Es ist gut, daß fremde Menschen zu uns kommen, gerade zu Weihnachten, auf dem Weihnachtsmarkt können wir uns näherkommen und sicher wird den Flüchtlingen auch etwas Geld oder ein Lebkuchenherz gegeben werden.“

Keine Ahnung, wo diese gläubige Frau wohnt, und ob ihr Gottvertrauen soweit reicht, außer Brimborium auch mal die Realität zu sehen, z. B. am Leipziger Hauptbahnhof. Der ist zu ca. 40 Prozent geflutet von streunenden jungen männlichen Refugees, die nicht nach Arbeit, sondern nach schicken Lederjacken in den Auslagen und blonden deutschen Mädels Ausschau halten.
Das Gros dieser ach so traumatisierten „Flüchtlinge“ weiß ganz genau, wie man anderen ein Handy aus einer Tasche klaut oder sich gegebenenfalls total dumm stellt, keine Sprache versteht und mit großen Augen Mitleid erheischt.

Wer dieses Spiel mitspielt, ist selbst daran Schuld, wenn er bald als Verlierer dasteht und von den „Neubürgern“ ausgelacht wird.

Refugees not welcome !





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