Flüchtlingsfahrt mit Überraschungen

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Eines sei vorausgeschickt: Wir berichten hier nur. Berichten bedeutet keine Zustimmung. Und überhaupt sind wir gegen die über Deutschland hereinbrechende Asylflut. Das ist ja allgemein bekannt.

Vor einigen Wochen veranstaltete eine große Wochenzeitung eine Art Quiz, um herauszufinden, was die „Flüchtlinge“ über Deutschland wissen. Die Auswahl der Kandidaten kennen wir zwar nicht. Wahrscheinlich hat sich die Zeitung schon die Pfiffigen herausgesucht. Dennoch war den „Neubürgern“ das Konterfei von Altkanzler Kohl sowie das Fotomodell Heidi Klum („Die sieht typisch deutsch aus.“) nur teilweise bekannt. Zwischen 20 und 30 Prozent wußten immerhin, daß die Brezel zu Bayern gehört und zu Hamburg die Reeperbahn. Nur eines der vorgelegten Bilder erkannten alle Migranten auf Anhieb, nämlich das Foto von Adolf Hitler. Die Kommentare dazu fielen allerdings nicht ganz nach dem Geschmack der Journalisten aus. „Guter Mann“, notierte ein junger Araber, „er hat den Deutschen ein herrliches Leben beschert“. Und ein anderer: „Ein Freund unseres Volkes, bester Deutscher, den es je gab.

Merkwürdigerweise hat die Zeitung diese Kommentare veröffentlicht. „Unsere“ Flüchtlinge dürfen sich wohl alles erlauben. Eine ähnliche Erfahrung machte die „Berliner Zeitung“ mit ihrem lobenswerten Projekt „Sightseeing mit Flüchtlingen“. Ein Reisebüro stellt den Bus zur Verfügung, einige Gutmenschen steigen zusammen mit einem Schwarm „Neubürger“ von der Notaufnahmestelle Storkower Straße ein. Die meisten sind Syrer, außerdem ein Pakistani, ein Mann aus Bangladesh. Die Fahrt geht an den Berliner Sehenswürdigkeiten vorbei einschließlich Kreuzberg und Tiergarten. Fazit: „Berlin ist in den Augen von Kriegsflüchtlingen ein großer Vergnügungspark, in dem offenbar jeder machen kann, was er will.“ Da das Vergnügen schnell langweilig wird, hält der Bus auch vor dem „Holocaust-Mahnmal“. Den Flüchtlingen muß die Bedeutung der vielen Stelen erst erläutert werden. Die Reaktion: „Sechs Millionen Juden? So viele? Wirklich? Wie haben die Deutschen denn das gemacht?“ fragt ein Syrer. Man kann nicht umhin, die Verwunderung herauszuhören.

Es entsteht eine lebhafte Diskussion: „Deutsche Schuld prallt auf islamistische Ideologie, Willkommenskultur auf Antisemitismus. Die jungen Männer wirken im Moment fremder als am Anfang“, kommentiert die „Berliner Zeitung“ etwas betreten. Sollten Flüchtlinge etwa nicht von Natur aus Antirassisten, Demokraten und Pressegläubige sein?? Sehr schemenhaft zeichnet sich hier eine Gefahr ab, die bislang noch gar nicht realisiert wurde. Der gefährliche Islam könnte mit der noch schlimmeren Gefahr des „Rechtsextremismus“ in eine Kooperation treten. „Nazis“ und „Kanaken“ verbünden sich gegen das BRD-System. Der Alptraum der Gutmenschen.

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