Im Oktober wurden vier sexuelle Übergriffe auf deutsche Frauen bekannt. Nach Informationen von MDR Sachsen-Anhalt handelt es sich bei den Tätern um Asylanten. Kulturbereicher, die die von Angelka Merkel ausgerufene Willkommenskultur wörtlich genommen haben, sollen immer wieder in größeren Gruppen nachts junge deutsche Frauen abgepasst haben, um diese anschließend zu vergewaltigen.
Anfang Oktober wurde eine Frau auf dem Neustädter Friedhof vergewaltigt. Nur wenige Minuten später wurde sie erneut angegriffen. Sie konnte sich jedoch wehren und die Täter in die Flucht schlagen. Der Täter wird als Ausländer beschrieben.
Am 22. Oktober bedrohte in Magdeburg-Neustadt ein mit einem Messer bewaffneter Mann eine Frau und forderte sexuelle Handlungen. Dank der Wehrhaftigkeit der Frau konnte der Täter in die Flucht geschlagen werden. Der Täter wird als Ausländer beschrieben.
Am vorletzten Wochenende versuchte ein Mann in der Neustadt eine 19-jährige Deutsche in ein Gebüsch zu ziehen, um diese zu vergewaltigen. Die junge Frau konnte sich erfolgreich wehren, so daß der Täter flüchtete. Der Täter wird als Ausländer beschrieben.
In der Nacht von Donnerstag auf Freitag am letzten Wochenende erfolgte dann ein neuerlicher sexueller Übergriff auf eine 19-Jährige am Universitätsplatz. Diese sei laut Polizei gegen vier Uhr morgens von mehreren Personen bedrängt worden. Die junge Frau stand nach dem Übergriff unter Schock und wurde anschließend in eine Krankenhaus behandelt. Die Täter werden als Ausländer beschrieben.
Schon kurz nach dem letzten Übergriff konnten drei Ausländer festgenommen werden. Polizei und Staatsanwaltschaft machten bisher jedoch keine offiziellen Angaben über die Verdächtigen und deren Herkunft. Nach Informationen von MDR Sachsen-Anhalt handelt es sich bei den drei Festgenommen um Asylanten aus Afghanistan. Vermutlich um den propagierten Anschein der Kulturbereicherung durch Ausländer nicht zu gefährden, werden hier bewusst Hintergründe zu den Taten sowie Tätern von Seiten der Ermittlungsbehörden zurückgehalten.
30 Deutsche setzen sich zur Wehr
Nach dem Bekanntwerden der sexuellen Übergriffe auf junge deutsche Frauen durch Asylanten, wurden rund um das Veranstaltungszentrum „Festung Mark“ mehrere Ausländer von maskierten Männern attackiert. Vermutlich sollten somit weitere Sex-Übergriffe verhindert werden. Die Angreifer werden in erlebnisorientierten Fußballkreisen vermutet. Dort wurde dazu aufgerufen, sich gegen die zunehmende Asylantengewalt zur Wehr zu setzen. Die Polizei ermittelt nun wegen gefährlicher Körperverletzung, schweren Landfriedensbruchs, Verstoßes gegen das Waffengesetz und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte.
















