
Was würde es für einen medialen Aufschrei geben, wollte man Juden in einem ehemaligen Gaswerk unterbringen? Unvorstellbar. Aber im Zuge der über Deutschland hereinbrechenden Asylantenflut ist alles möglich geworden. Sondererlasse, damit Asylanten in Gewerbegebieten leichter untergebracht werden können, die Rückkehr zu Grenzkontrollen, Freifahrten in der 1. Klasse für die neuen Kulturbereicher und Beschlagnahmungsgesetze in Hamburg und Bremen.
Die Herrschenden rund um der Bundesmutti Angela Merkel schrecken vor nichts mehr zurück.
Erste Beschlagnahmung im hessischen Friedberg
Im hessischen Friedberg hat nun der Bürgermeister einfach mehrere Gebäude auf einem ehemaligen Kasernengelände zur Unterbringung von Asylanten beschlagnahmt. Ihm dauerten die Verhandlungen mit der bundeseigenen Verwaltungsgesellschaft zu lange und somit wurden kurzerhand Tatsachen geschaffen. Die Verwaltungsgesellschaft der ehemaligen US-Kaserne wird mit dieser Enteignungsmaßnahme indirekt dazu gezwungen, dass Gelände nun doch „freiwillig“ der Stadt Friedberg zur Verfügung zu stellen. De Facto hat sich die Stadt einfach das genommen, was sie wollte.













