
Bei der Unterkunft handelt es sich um einen typischen Wohnblock aus Zeiten der DDR mit 5 Eingängen und 60 Wohnungen, die jetzt eigens für die Fremden saniert wurden. Im Ort selber gibt es weder einen Kindergarten, noch sind irgendwelche Einkaufsmöglichkeiten vorhanden.
Nationalisten aus der Region versorgten sogleich auch sämtliche Briefkästen in Brettin mit asylkritischen Flugblättern der Partei „Der III. Weg“ und setzten so ein erstes Zeichen gegen die anstehende Überfremdung.
Die Aktion ist Teil einer Initiative von Aktivisten aus dem Jerichower Land und Genthin, die sich eine weitere Überfremdung ihrer Heimat nicht mehr gefallen lassen wollen. Es wird also auch in Zukunft weitere Einsätze geben, um die antideutschen Verhältnisse in der Region klar zu benennen.













