Infoverteilung in Brunnenthal (Landkreis Hof)

Home/Stützpunkt Oberfranken, Überfremdung (Ausländer/Asyl)/Infoverteilung in Brunnenthal (Landkreis Hof)

Auch im kleinen Köditzer Ortsteil Brunnenthal sind mittlerweile Asylanten angekommen. In einem ehemaligen Hotel sind minderjährige Asylforderer untergebracht. Aus diesem Grund verteilten dort kürzlich auch Mitglieder vom "III. Weg"-Stützpunkt Oberfranken asylkritische Flugblätter.

Etwa 300 Menschen leben in dem ruhigen und beschaulichen Örtchen. Seit Kurzem sind darunter auch zehn minderjährige Asylanten. Diese erregten durch mehrere "Fluchtversuche" aus Brunnenthal große Aufmerksamkeit. Die Bundespolizei musste sich anschließend immer wieder um die aus dem sicheren Brunnenthal Flüchtenden kümmern und diese einfangen und wieder zurück bringen. Ein Anzeichen dafür, dass es den Asylbewerbern hier nicht um eine sichere Unterkunft geht, sondern ganz einfach um die Ausbeutung der deutschen Steuerzahler. Diese müssen selbstverständlich nicht nur für die Unterbringung blechen, sondern auch für die Polizeieinsätze, welche die Ausreißer verursachen.

„Der III. Weg“ fordert in der Asyl- und Ausländerpolitik:
 

  • Sofortige Schließung der Grenzen und eine Wiedereinführung der Grenzkontrollen.
  • Abschaffung des Individualrechts in Sachen Asyl, damit Wirtschaftsflüchtlingen aus sicheren Herkunftsländern die Einreise verwehrt werden kann.
  • Die Deklarierung aller Balkan- und EU-Anwärterstaaten als sichere Herkunftsländer.
  • Asylschnellverfahren, welche innerhalb von 48 Stunden nach Stellung des Asylantrages über ein grundsätzliches Antragsrecht entscheiden.
  • Mehr Personal für die schnellere Abwicklung von Asylverfahren.
  • Sofortige Abschiebung von abgelehnten oder kriminellen Asylanten.
  • Mehr Transparenz zu Kosten und Straftaten von Asylanten sowie Ausländern.
  • Zentrale Unterbringung und Erfassung von Asylanten – möglichst fern ab jeglicher Ortschaften.
  • Wiedereinführung der Residenzpflicht und ausschließlich die Abgabe von Sachleistungen an Asylanten, um die Anreize für Wirtschaftsflüchtlinge zu minimieren.
  • Einführung eines Ausländerrückführungsprogramms, insbesondere für arbeitslose und straffällig gewordene Ausländer.
  • Ein sofortiges Ende der imperialistischen Kriegstreiberei durch die USA, Israel und ihre Partner der Westlichen Wertegemeinschaft, welche vielfach erst Flüchtlingsursachen hervorrufen.
  • Die Schaffung von Flüchtlingsschutzzonen auf den entsprechenden Kontinenten, wo die Kriege herrschen. Damit bleiben Menschen, die tatsächlich vor Krieg und Vertreibung fliehen müssen, in ihren angestammten Kulturräumen, haben demnach auch kaum Integrationsschwierigkeiten und erhöhen damit gleichzeitig den Druck auf die Aufnahmeländer aus den betroffenen Regionen, um die Gründe für Flucht und militärische Auseinandersetzungen schnellstmöglich zu beseitigen.

 

×

Schneller und einfacher Kontakt über WhatsApp - Einfach auf den unteren Button klicken!

 

Kontakt über Threema unter der ID:
Y87HKB2B

×