Kundgebung in Berlin Hellersdorf!

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Am Sonnabend, den 5.12.15, fand eine kurzfristig angemeldete Kundgebung von nationalen Kräften in Berlin Hellersdorf statt. Grund war die erneute Beschlagnahmung von Turnhallen in der Stadt, genauer die Räumlichkeiten vom Rot-Weiß Hellersdorf e.V. am Mittwoch und die Räumung in der Carola-Neher- Straße. Beide Gebäude werden nun Hunderten von Asylanten zur Verfügung gestellt. Weitere Objekte im Bezirk sollen Anfang 2016 größeren Gruppen von Kulturfremden zugeführt werden. Momentan geht man von 3000 Fremden im Bezirk aus, die allein 2015 einreisten, für das Jahr 2016 erwartet die Stadt für Hellersdorf 6000 bis 10.000 Raumfremde, die dann hier ganze Straßenzüge mit ihresgleichen prägen werden.

Der nationalen Protestkundgebung schlossen sich im Laufe des Abends um die 50 Deutsche, die es noch sein wollen, an und setzten somit erneut ein Zeichen gegen Überfremdung. Ein Redebeitrag wurde auch von einer Unterstützerin unser Partei „Der III. Weg“ vom Stützpunkt-Berlin geliefert. Insgesamt sind allein im Jahr 2015 ca. 65.000 Ausländer nach Berlin gekommen. 35.000 davon sind registriert und in Wohnungen und Heimen in der gesamten Stadt untergebracht. Die anderen 30.000 gelten als verschwunden, das heißt, der Aufenthaltsort ist mittlerweile unbekannt. Überhaupt scheint die Berliner Asylpolitik vollends aus dem Ruder gelaufen zu sein. Täglich kommen ca. 500 „Fachkräfte“ aus der ganzen Welt nach Berlin, ein Großteil sammelt sich dann täglich vor dem Lageso, um mit tausenden anderen auf die Registrierung zu warten. Ständig kommt es zu Gewaltausbrüchen und wilden Hetzjagden durch die wartende Menge. Auch in den Unterkünften eskaliert die Situation immer mehr wie neulich erst in der Turmstraße, als 250 „Asylanten“  mit Steinen und Flaschen gegen eingesetzte Beamte vorgingen. Hier gab es 6 verletzte Polizisten, ein paar Tage zuvor spielte sich gleiches in Spandau und Tempelhof ab. Hier sollen bald bis zu 5000 „Neudeutsche“ untergebracht werden.

Noch sind es wenige, die auf den Straßen Berlins Gesicht zeigen und sich dem Asylwahnsinn entgegenstellen, aber die Zeiten werden sich ändern. Täglich „arbeiten“ tausende Ausländer in jedem Stadtteil daran, daß immer mehr Deutsche ihren Tag X erleben, an dem sie sagen: „Jetzt ist Schluss!“ Dann kommt unsere Zeit, und die Menschen sind bereit, sich Alternativen zu öffnen.

Arbeiten wir daran, daß einmal nichts dem Zufall überlassen wird, für eine sichere Zukunft unserer Kinder und ein deutsches Deutschland.