Auch im Dezember rief wieder die Gruppe „Stegskopf, Wir sagen NEIN“ zu Anti-Asyl-Protesten im Westerwald auf. Nachdem man das letzte Mal in Rennerod auf der Straße aktiv war, fand der dritte Protestmarsch wieder in Bad Marienberg statt. Waren es noch beim ersten Protestmarsch rund 1.500 Gegendemonstration, die Dank erhöhter Politikprominenz, den Weg nach Bad Marienberg fanden, mussten diesmal schon Glühwein und Bratwürste gereicht werden, damit überhaupt noch Gegendemonstranten erschienen. Selbstverständlich durften auch 30 Antifas nicht fehlen, die mit einem lächerlichen Sitzblockadeversuch kläglich scheiterten.
Auf Seiten der Überfremdungsgegner waren es rund 200 Teilnehmer, die diesmal sehr entschlossen und lautstark durch Bad Marienbergs Straßen zogen. Immer wieder erklang der Ruf „Asylflut stoppen“. Unter den Demonstrationsteilnehmern befanden sich auch Aktivisten und Unterstützer des „III. Weg“, die bei einem ZDF-Fernsehteam reges Interesse fanden.
Für das neue Jahr hat der Veranstalter schon weitere Protestmärsche angekündigt.
Auch die Kinder im Westerwald werden schon systematisch auf die „Neuen“ eingestellt. Schon im frühen Kindesalter sollen sie arabische Grußformeln lernen, um die art- und kulturfremden Ausländer nach Bundesmuttis Willkommenskultur auch entsprechend begrüßen zu können.















