„Asylflut stoppen“ – Demonstration in Oederan

Über eine Million Asylanten wurden 2015 nach Deutschland gelassen, und damit wurde geltendes Recht gebrochen. Denn laut Grundgesetz müssen „Flüchtlinge“ in dem sicheren Herkunftsland Asyl beantragen, in dem sie zuerst waren. Da Deutschland nur von sicheren Drittstaaten umgeben ist, sind daher Asylbeantragende, die auf dem Landweg einreisen wollen, von vornherein und für jedermann erkennbar nicht asylberechtigt und somit zurückzuschicken. Doch durch die fortgesetzte „Willkommenspolitik“ der Regierung werden im Jahr 2016 weitaus mehr Asylanten nach Deutschland und somit auch nach Mittelsachsen kommen als 2015.

Der Ruf nach Abwahl von Angela Merkel wird lauter und lauter. Doch wird sich auch mit einem neuen Mann oder Frau an der Spitze nicht viel ändern. Lobbyisten und Marionetten haben lang genug das Land regiert, die Zeit ist reif für einen Wechsel, damit wahre Volksvertreter auf die Sorgen und Ängste des Volkes eingehen.

Nach zwei gelungenen Kundgebungen auf dem Marktplatz der mittelsächsischen Kleinstadt im Oktober und November 2015, sollte auch gleich zu Beginn des neuen Jahres wieder ein Zeichen gegen die kranke Asylpolitik der BRD gesetzt werden. So versammelten sich am Sonnabend, den 16. Januar 2016, über 150 Oederaner zu einer Demonstration vom „III. Weg“-Stützpunkt Mittelsachsen/Erzgebirge unter dem Motto: „Asylflut stoppen“.

Nachdem die Veranstaltung auf dem Altmarkt eröffnet wurde, sprach ein Bürger aus der Region zu den Teilnehmern. In seiner Rede ging er auf die katastrophale Politik der Regierung ein und verurteilte auch jene Kommunalpolitiker, die dieses deutschenfeindliche Handeln unterstützen. Aber auch mit seinen Worten, daß es Zeit wird, wieder stolz auf sich, seine Herkunft und sein Land zu sein, wurden nach seiner Rede mit Applaus untermauert.

Im Anschluß setzte sich der Demonstrationszug in Bewegung. Kraftvoll erklangen die Forderungen wie "Merkel muss weg und der Rest auch“, oder „kriminelle Ausländer raus“ durch die Straßen und Gassen der Stadt. Immer wieder wurden die Anwohner über die Lautsprecheranlage informiert, warum der „Der III. Weg“ heute in Oederan auf die Straße geht, und daß es wichtig ist, sich geschlossen gegen Überfremdung auszusprechen. Ohne einen einzigen Gegenprotest kehrte der Zug zum Altmarkt zurück, hier wurden weitere Reden zum Thema gehalten.

Matthias Fischer vom „III. Weg“-Stützpunkt Uckermark war als Gastredner angereist und trat als nächster Redner ans Mikrofon. Mit einer emotionalen Rede sprach er vielen Teilnehmern aus dem Herzen und wusste immer wieder die richtigen Worte, um die derzeitige Lage in Deutschland schonungslos zu beschreiben. Viele Bürger fanden sich verstanden und bestärkt in ihrem Handeln und Tun.

Matthias Fischer vom „III. Weg“-Stützpunkt Uckermark

Als letzter Redner sprach Tony Gentsch vom „III. Weg“-Stützpunkt Vogtland zu den Teilnehmern. Auch Gentsch ging in seiner Rede auf die unfähige Regierung ein und äußerte sich darüber, daß die Zeit reif ist, daß wieder wahre Volksvertreter das Land regieren. „Wir wurden lang genug „verkohlt – geschrödert – ausgemerkelt und vergaukelt!“, waren unter anderem seine klaren Worte.

Tony Gentsch vom „III. Weg“

Zum Schluß haben sich noch viele Bürger an dem Informationsstand mit Flugblättern eingedeckt, wodurch viele gute Gespräche zustande kamen. Somit konnte in Oederan eine weitere gelungene Versammlung verbucht werden.