Asylkritische Verteilung in Zwickau

Aufgrund der konzeptlosen Asylpolitik der Regierenden sind immer wieder Aktivisten vom „III. Weg“ auf der Straße aktiv, um die Forderungen der jungen nationalrevolutionären Partei ins Volk zu tragen. So auch am 15. Januar 2016 in Zwickau, als zahlreiche asylkritische Infoschriften in der westsächsischen Stadt an der Mulde verteilt wurden. Das Hauptaugenmerk der Aktion lag vor allem im Umfeld um die hiesige Asylunterkunft in der Lengenfelder Straße, sowie in einem unmittelbar an das Westsachsenstadion angrenzenden Wohngebiet.

In Gesprächen, die sich während der Verteilaktion mit interessierten Bürgern ergaben, zeigten sich die Anwohner unseren Forderungen gegenüber sehr aufgeschlossen. Auch hier herrscht also zum weitaus größten Teil Unverständnis über die Überfremdungspolitik der herrschenden Klasse. Kein Wunder, sind ja auch hier vor Ort, in dem leer stehenden ehemaligen Baumarkt in der Lengenfelder Straße, derzeit etwa 370 Asylanten untergebracht. Bereits vor dem Einzug der Asylforderer, Ende 2015, regte sich Widerstand gegen den Zuzug von Hunderten kulturfremden Ausländern. Auch mehrere Aktionen von aufgebrachten Bürgern wurden gegen die Errichtung des Asylantenheims durchgeführt.

Es ist mehr denn je an der Zeit, diesem legitimen Protest auch weiterhin Ausdruck zu verleihen und in organisierte Bahnen zu lenken. Nur so kann in unserem Deutschland eine Veränderung geschehen. Deshalb ist auch aus Zwickau jeder Deutsche aufgerufen, sich unserer Partei „Der III. Weg“ anzuschließen und den Widerstand gegen die volksfeindlichen Zustände in der BRD voran zutragen.