Wieder ein neuer Fall von erfundener „rechter“ Gewalt ?

Die bundesdeutsche Lügenpresse und die Wahrheitsverdreher vom linken Rand machen im neuen Jahr da konsequent weiter, wo sie letztes Jahr aufgehört haben und nehmen es auch weiterhin nicht zu genau mit Fakten.

Für Schnappatmung bei Antideutschen sorgte vor kurzem die Nachricht, daß das Vorstandsmitglied Kinzel des Schweriner Kreisvorstandes der Linken mit 17 Messerstichen von vermeintlichen Nationalisten malträtiert worden wäre. Viele Medien stützten sich auf die Pressemitteilung des Kreisverbandes  der SED Nachfolgepartei und verbreiteten die Nachricht bundesweit. Als „schwule Kommunistensau“ hätten den wackeren Jungantifaschisten drei Unbekannte am Wismarer Bahnhof beleidigt, zusammengeschlagen und mit einem Messer verletzt. Einer soll dabei Kleidung der Marke Thor Steinar getragen haben. Sofort schaltete sich der lokale Staatschutz ein und auch Berufs-Antifaschisten waren unverzüglich und ungefragt zur Stelle, um von einer von ihnen beobachteten „Radikalisierung der Szene“ zu warnen.

Wie so oft bei solchen Meldungen musste kurze Zeit später kleinlaut zurückgerudert werden und selbst die Antifa-Postille Endstation-Rechts mußte berichten: „Überfall erfunden? Ermittlungen gegen Linken-Kommunalpolitiker“. Denn die Staatsanwaltschaft Schwerin und der eingeschaltete Staatsschutz der Kriminalpolizeiinspektion Schwerin kommen nach den bisher durchgeführten Ermittlungen zu dem Ergebnis, daß Kinzel den in seiner Strafanzeige beschriebenen Angriff in Wismar lediglich erfunden habe, auch ein Gutachter stellte fest, daß die Messerstiche nicht mit dem behaupteten Verlauf des Angriffes übereinstimmen könnten. Verdächtig für die Ermittler war auch, daß der bei dem angeblichen Angriff beschädigte Mantel von dem Opfer nicht vorgelegt werden konnte. Er sei ihm kurz danach „entwendet worden“.

Von Anfang an gab es auch Verwunderung darüber, daß das Opfer nicht sofort die Polizei gerufen hatte, sondern erst einen Tag später eine Anzeige aufgab. Die Meldung geschah wiederum auch nur online, also nicht persönlich bei der Polizei. Der Linkenpolitiker war dann lange nicht zu erreichen, weder für die Medien noch für die Polizei selbst.

Wie die Ermittlungen nun weiter laufen und ob es eine Anklage des Möchtegern-Opfers wegen Vortäuschung einer Straftat gibt, bleibt abzuwarten. Damit reiht sich Wismar in die lange Liste von erfunden Übergriffen von Nationalisten auf sogenannte Linke ein, die die Lügenpresse in den letzten Jahren zu verantworten hat. Potsdam, Mügeln, Passau und Sebnitz sind auch heute noch jedem Nationalisten ein Begriff und zeigen immer wieder: Die Presse lügt!





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