Viel Verschiedenes wird zur Zeit von unseren Aktivisten in Berlin angegangen. In den letzten Tagen wurden zahlreiche Flugblätter zur Asylproblematik in den Bezirken Lichtenberg und Friedrichshain verteilt.
Kein Tag vergeht, an dem nicht irgendwo davon berichtet wird, dass in Berlin eine neue Asylkaschemme eröffnet werden soll. Waren es früher immer Unterkünfte für einige Hundert, werden jetzt zunehmend Unterkünfte für viele Tausend aufgemacht. Die Zustände werden vielerorts unerträglich, aber auch der Widerstand wächst. Entscheidend ist hier, jenen Deutschen, die es noch sein wollen, das richtige Werkzeug an die Hand zu geben. In diesem Fall betreiben die Aktivisten der Partei „Der III. Weg“ in Berlin eine wichtige Aufklärungsarbeit.

Werbung und Aufklärung wurde aber auch in einigen Bezirken zum Thema 1. Mai betrieben. Viele Hunderte Werbeschriften wurden in Briefkästen gesteckt und verteilt, um die national-revolutionäre Demonstration des „Nationalen und sozialen Aktionsbündnisses 1. Mai“ im vogtländischen Plauen zu bewerben. Mit einer bundesweiten Großdemonstration soll auch dieses Jahr gemeinsam mit vielen Nationalisten ein Zeichen des Protests gesetzt werden. Neben vielen freien und außerparlamentarischen Gruppen wird auch unsere Partei „Der III. Weg“ in Plauen auf die Straße gehen und für einen deutschen Sozialismus werben. Selbstverständlich werden auch viele Berliner an der Versammlung teilnehmen, um den bundesweiten Charakter der Veranstaltung weiter auszubauen.

Wie es um die soziale Lage in der BRD steht, zeigte eine andere Aktion der Berliner Aktivisten. Bis zu 400.000 Obdachlose soll es bis zum Jahresende in der vom Turbokapitalismus geprägten Bundesrepublik geben. Die Schere zwischen Arm und Reich wird immer größer, und viele Deutsche bleiben auf der Strecke. Angefangen mit unserer Kampagne „Deutsche Winterhilfe“ versucht unsere Partei, jenen Deutschen zu helfen, die in Not geraten sind und von diesem System aufs Abstellgleis gebracht wurden (wir berichteten). In den vergangenen Tagen wurden nun wieder Anlaufpunkte von Obdachlosen in Berlin angefahren und Hygienebeutel an Bedürftige ausgeteilt. Enthalten sind Mundhygiene, Pflaster, Seife, Binden uvm. Auch diese Aktion wurde von den Deutschen in Not gerne angenommen und in vielen Gesprächen offenbarten sich schreckliche Schicksale der Betroffenen.
Unsere Aktivisten werden auch in Zukunft in Berlin tätig bleiben und mit den vorhandenen Möglichkeiten unsere Ziele vertreten. Wir wachsen auch in Berlin, leise und gesund.















