"Ein Licht für Dresden" am 13. Februar in Worms am Rhein

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Am 13. Februar 1945 überfielen englische und amerikanische Luftgangster die wehrlose deutsche Flüchtlingsstadt Dresden und warfen ihre furchtbare tödliche Bombenfracht auf Hunderttausende unschuldiger Zivilisten hernieder. Gut sieben Tage und Nächte brannte die ausgebombte Elbmetropole und mindestens 250.000 Menschen fanden dort einen grausamen Tod. Dieses widerliche Völkerverbrechen gegen die Menschlichkeit soll auch in Zukunft nicht vergessen werden. Aus diesem Grund gehen am 13. Februar 2016 Nationalisten in Worms am Rhein auf die Straße, um mit einem erleuchtenden Schweigemarsch an die unzähligen Opfer alliierter Kriegsverbrechen aufmerksam zu machen.

Der Trauerzug der nationalen Bewegung findet unter dem Demomotto: "Ein Licht für Dresden" statt und wird nicht nur der Terrortoten von Dresden, sondern auch derer in anderen Städten gedenken, die Opfer der imperialistischen Kriegsgräuel wurden. Denn es bombardierten die gleichen alliierten Terrorpiloten mehrfach u. a. Dresden, Hamburg, Nürnberg, Pforzheim, Chemnitz, Plauen, Mannheim, Würzburg und böhmische Städte wie Karlsbad oder auch die historische Kulturstadt Prag.

Worms – Opfer des alliierten Bombenterrors

340 Bomber griffen unter dem Decknamen „Char“ am 21. Februar 1945 gegen 20:30 Uhr die Nibelungenstadt Worms am Rhein an. Innerhalb von nur 20 Minuten verwandelten die Terrorbomber die eng bebauten Straßenzüge in ein riesiges, weithin sichtbares Flammenmeer. Rund 360 Tonnen Sprengbomben regneten auf Worms, hinzu kamen 575 Tonnen Brandbomben, verteilt auf 382.740 einzelne, je 1,879 kg schwere Stabbrandbomben, die den Stadtkern zielgenau trafen. Die Trefferquote lag bei 70%. Aus vielen hunderten Einzelbränden entstand im Nu ein flächendeckendes Flammenmeer, das eine ungeheure, alles Leben vernichtende Hitze verbreitete. Neben der fast völligen Zerstörung der Wormser Innenstadt mit seinen zahlreichen kulturhistorisch wertvollen Bauten, fielen dem Terrorangriff 239 Menschen zum Opfer. Diese Frauen und Männer liegen auf dem städtischen Friedhof „Hochheimer Höhe“ in einem Ehrenhain würdevoll begraben. Weiterhin hinterließ der Bombenangriff auf Worms vom 21. Februar 15.000 Obdachlose. Darunter Hunderte von Kindern.

Während Wunsiedel in Süddeutschland als Negativ-Beispiel gilt, wie in heutigen Tagen mit den Toten unseres Volkes umgegangen wird, bemüht sich auch die Stadt Dresden mehr um ein Vergessen der Opfer alliierter Kriegstreiberei, als um ein würdevolles Gedenken. Im Anbetracht dieser Vergessens-Kultur etablierter Kreise liegt es an uns Nationalisten den Toten unseres Volkes auch in Zukunft mit Würde und Anstand jedes Jahr zu gedenken.

Auch noch heute agieren die imperialistischen Kräfte und Völkerverbrecher der USA und Großbritannien in aller Welt nach dem gleichen Terror-Muster. Überall wo die so genannte "Westliche Wertegemeinschaft" (WWG) weltweit aktiv ist, sterben massenweise Zivilisten durch ihre entmenschten Bombardements. Jeden Dienstag unterschreibt der "Friedensnobelpreisträger" Barack Obama seine Mordbefehle im Weißen Haus, die dann joystick-gelenkte unbemannte Drohnen brutal umsetzen. Auch dabei sterben maßgeblich unschuldige Zivilisten, um die Hegemonie der völkerzerstörenden WWG zu erhalten.

Für ein Europa der Vaterländer und Nationalstaaten –
gegen die imperialistische Mordmaschinerie damals und heute!

Trauermarsch am 13. Februar 2016 in Worms am Rhein.
Treffpunkt: 17.00 Uhr
Lutherplatz in 67547 Worms (Lutherring)
Kontaktnummer: 0151 / 70 11 51 93

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