Asylkritische Verteilung am Hofer Hallenbad

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Am Abend des 27. Februar 2016 kam es im Hofer Hallenbad laut der örtlichen Systempostille zu mehreren Belästigungen seitens „offenbar ausländischer Personen“ gegenüber weiblichen Badegästen. Dies geht aus einer Meldung des oberfränkischen Polizeipräsidiums hervor. Für einige Freunde und Mitglieder vom „III. Weg“-Stützpunkt Oberfranken Grund genug, in der Saalestadt rund um das Hallenbad asylkritische Flugblätter zu verteilen.

Es ist zwar nicht bestätigt, dass Asylanten an den Belästigungen beteiligt waren, jedoch kann man dies stark vermuten. In der Nähe tummeln sich nämlich zahlreiche Asylanten, die auch das Hallenbad als Freizeitmöglichkeit für sich nutzen. Allgemein lebt es sich recht gut als Asylsuchender in der Region. So werden die Neu- sowie Altstädter Turnhallen, die als Unterkunft genutzt werden, von der teuersten Gaststätte in der Saalestadt bekocht und beliefert. Da kann man sich als Wirtschaftsflüchtling täglich auf die Mahlzeit freuen.

Ob es der Tatsache entspricht oder nicht, dass Asylanten an den „Einzelfällen“ beteiligt waren, wird wohl nicht öffentlich werden. Schon jetzt versucht die Presse den ausländischen Hintergrund der Täter wieder einmal zu verschleiern. Sollte schließlich ein Asylant zwecks diesen Taten dingfest gemacht werden, so bleibt es ebenfalls fraglich, ob im Anschluss daran berichtet wird.

Diese Art der Berichterstattung ist in der BRD bei diesem Thema leider Alltagszustand geworden. Die eigene Bevölkerung wird nur noch belogen und es liegt an uns, die Wahrheit über die Zustände zu verbreiten. Aus diesem Grund wurden rund um den Tatort zahlreiche Infoschriften an aufgeschlossene Bürger verteilt.

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