Deutsche Winterhilfe in Werder (Havel)

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Am 29. Februar machten wir, Aktivisten vom „III. Weg“ Stützpunkt Mittelmark (Havel), uns auf den Weg zur Tee- und Wärmestube in Werder (Havel), um auch dort sozial schwache Deutsche mit Sachspenden zu unterstützen. Die Angestellten der Tee- und Wärmestube freuten sich sichtlich über unsere Gaben.
Auch hier haben wir wieder erfahren, wie sehr die Menschen auf die Solidarität ihrer Volksgenossen angewiesen sind. Wir erklärten den ehrenamtlichen Helfern vor Ort, dass wir, ,,Der III. Weg“, eine junge, nationalrevolutionäre Partei sind, und dass die ,,Deutsche Winterhilfe“ ein Projekt ,,Deutsche helfen Deutschen“ ist.

Denn wir haben erkannt, dass durch die volksfeindliche Sozialpolitik die Zahl der Obdachlosen weiterhin drastisch zunimmt: 2014 erfasste die BAG Wohnungslosenhilfe e.V. 335.000 Obdachlose in den Straßen Deutschlands. Die Zahl der Obdachlosen, dass heißt ohne Unterkunft und auf der Straße lebend, wird laut Prognose der BAG W e.V. bis zum Jahr 2018 auf 536.000 Menschen ansteigen.
Auffallend ist außerdem der hohe Anteil an männlichen Obdachlosen: 2014 waren es 220.000 (72%) Männer und 86.000 (28%) Frauen, die ihren Alltag auf der Straße bewältigen müssen. Bezogen auf die Gesamtzahl der Wohnungslosen waren laut BAG W e.V. 29.000 Kinder und minderjährige Jugendliche von Wohnungslosigkeit betroffen. 10 % aller Kinder aus Hartz IV Familien besitzen keine ausreichende Winterkleidung (laut Bertelsmann Stiftung). Zudem leben 2 Mio. Kinder an der Armutsgrenze.
Für eine sogenannte Wohlstandsgesellschaft sind das Zustände, die nicht sein dürfen.
Die Bundesbürger und Systemparteien sammeln lieber für kultur- und volksfremde Menschen Sachspenden, als sich für in Not geratene Deutsche einzusetzen. Das zeigt sich beispielweise darin, dass immer mehr Deutsche trotz einer Vollzeitarbeitsstelle Sozialhilfe beziehen.
Anstatt den deutschen Obdachlosen, die schon seit vielen Jahren darunter zu leiden haben, zu helfen, werden die Einwanderer mit Spenden jeglicher Art überhäuft.
Anhand der erfreuten Reaktionen der Angestellten der Tee- und Wärmestube und der enormen Sachspenden, die jetzt an unsere in Not geratenen Volksgenossen in Werder (Havel) übergeben wurden, werten wir unsere Aktion als erfolgreich.

"Der III. Weg" ist angetreten, um sich den Missständen der heutigen Zeit entgegenzustellen und sich auf der Grundlage naturwissenschaftlicher Fakten für eine gerechte Ordnungsform innerhalb des Volkes einzusetzen.

Daher fordern wir in unserem Parteiprogramm:

1. Schaffung eines Deutschen Sozialismus

Ziel der Partei DER DRITTE WEG ist die Schaffung eines Deutschen Sozialismus, fernab von ausbeuterischem Kapitalismus wie gleichmacherischem Kommunismus.

4. Heimat bewahren

Zur Beibehaltung der nationalen Identität des deutschen Volkes sind die Überfremdung Deutschlands und der anhaltende Asylmißbrauch umgehend zu stoppen. Kriminelle sowie dauerhaft erwerbslose Ausländer sind aus Deutschland stufenweise auszuweisen.

6. Soziale Gerechtigkeit für alle Deutschen

Jeder Deutsche hat das Recht auf persönliches Eigentum, auf freie Religionsausübung, auf Wohnraum, auf medizinische Versorgung, auf Aus- und Weiterbildung, auf Kultur- und Freizeit, auf Altersversorgung und das Recht wie auch die Pflicht zur Arbeit. Die Partei DER DRITTE WEG fordert daher auch die Einführung eines gesetzlichen Mindestlohnes.

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