Landtagswahl Rheinland-Pfalz: Der tiefere Sinn des zurückliegenden (Wahl-)Kampfes

Home/Parteigeschehen/Landtagswahl Rheinland-Pfalz: Der tiefere Sinn des zurückliegenden (Wahl-)Kampfes

Pünktlich um Mitternacht zum ersten Tag des Wahlkampfes für die Wahl am 13. März in Rheinland-Pfalz ertönte für die Aktivisten der Partei der Startschuss. In den vergangenen sechs Wochen wurde mit tausenden Plakaten, zehntausenden Flugblättern, verschiedenen Demonstrationen und Infoständen sowie einer regelmäßigen Berichterstattung versucht, die Bevölkerung von unseren politischen Standpunkten zu überzeugen. Es erwies sich dabei gewissermaßen als ein Kampf wie David gegen Goliath. Eine noch vergleichsweise kleine und junge Partei gegen die schiere Größe und Weitläufigkeit des Flächenlandes Rheinland-Pfalz. Der Kampf gegen die linke Dominanz an etablierten Parteien, Staatsfunk und antideutscher Medien und die geringen finanziellen Mittel der nationalen Opposition gegen die an den Füttertrögen der Macht gemästeten Altparteien sprengt dabei aber sogar noch den biblischen Vergleich und findet vielleicht nur noch in der Geschichte Siegfrieds gegen den Drachen eine passende Anlehnung.

Jene Aktivisten sind demnach Kämpfer in einem ausgesprochenen ungleichen Kampf, in welchem sie einer riesigen Übermacht gegenüberstanden und noch stehen. Sie sind Kämpfer für ein Überleben als Nation. Die Kraft für ihren Kampf schöpfen sie nicht aufgrund guter Aussichten oder Chancen auf Erfolg, sondern aus den Beispielen der deutschen Geschichte.

Der Kampf in der deutschen Geschichte erschien immer aussichtslos, und dennoch kann man sagen, dass er bis heute erfolgreich war, denn das deutsche Volk lebt noch, auch wenn dieses Überleben heute durch volksfeindliche Politik der Überfremdungsfanatiker dramatisch bedroht ist. Und gerade aus dieser Bedrohung zogen die vielen Freiwilligen im Wahlkampf ihre Kraft zu einem pausenlosen und zeitintensiven Einsatz, der zu den Verbindlichkeiten des Alltags wie Beruf und Familie noch hinzukam. In diesen sechs Wochen haben sich wegweisende Entscheidungen der Partei schon jetzt, wo sie nur erst in ihren Grundzügen zu erkennen sind, bereits als richtig erwiesen.

Nun wird heute Abend das Ergebnis der Wahl in Form der Stimmen ausgezählt. Es kann ein niederschmetterndes oder auch ein unerwartet hohes Ergebnis sein. Die Anstrengungen können sich gelohnt haben oder doch noch nicht groß genug gewesen sein. Vieles wird sich, wenn sich die Wahllokale schließen, zeigen.

Doch es ist nicht nur ein Ergebnis in Stimmen, die diese Wahl hervorbringen wird. Der zurückliegende Kampf hat auch einen tieferen Sinn. Nicht nur, dass unsere junge Partei überhaupt zum ersten Mal an einer Landtagswahl teilnahm und sich damit fest im Parteiengefüge etablierte, wir traten als Bewegung an. Morgen wird der Kampf der Bewegung um Deutschlands Überleben genauso weiter geführt werden, wie im Wahlkampf. Der Wahlkampf ist nur eine besonders intensive Phase des politischen Kampfes und die erreichten Ergebnisse werden einzig und allein für die Bewegung genutzt.

Die zurückliegenden sechs Wochen haben gezeigt, wozu eine entschlossene, nationalrevolutionäre Gemeinschaft fähig ist. Wir haben Paroli gegen die etablierte Struktur aus bezahlten Posten und von der Politik lebenden verfilzten Parteien geliefert. In Rheinland-Pfalz war dies erstmalig und nur  im Kleinen zu sehen. Es ist die wahrhaftig revolutionäre Absicht nicht mehr die Geschicke unseres Volkes in der Hand von Berufspolitikern zu legen, sondern sie weltanschaulich gefestigten Idealisten, die sich auch ihrer Verantwortung bewusst sind, anzuvertrauen. Deutsche, die trotz Repression zu ihren Idealen stehen und nicht aus finanziellen Gründen heute diese und morgen jene politische Position vertreten.

Dieser Wahlkampf hatte also nicht alleinig zum Zweck stattgefunden, in Rheinland-Pfalz eine nationale Alternative zu den etablierten Volksverrätern auf dem Stimmzettel anzubieten, sondern vielmehr den politischen Kampf der nächsten Jahre, das Bestehen der Bewegung und die kommenden Kampagnen auf sichere Füße zu stellen. Es ist erst der Anfang zur Abkehr von Interessen- und Lobbyismuspolitik und zurück zu Weltanschauung und Werten.

Unser Ziel ist die Ablösung der gegenwärtigen Regierung und des gegenwärtigen Dreiklangs aus Berufspolitikern, Lobbyismus und medialer Einheitsmeinung. Dies ist unser nationales Ziel. Dies kann durchaus als revolutionär bezeichnet werden.

Die Forderung radikaler Änderungen ist aber allein noch keine Revolution. Die Veränderung der negativen Tendenzen kann nur durch die Aufstellung radikaler Forderungen erreicht werden. Ein reines herum doktern an den Problemen ändert nichts. Wenn die BRD, z. B. endlich Antikorruptions-Gesetze einführen würde (laut Regierung nicht nötig, da es solche Probleme hier gar nicht gibt), ist immer noch nichts gegen das System aus Wahlkampfspenden und Lobbyisten getan, die im Bundestag ein- und ausgehen und ganze Gesetze für Politiker schreiben. Dies bedeutet freilich nicht die Absage an die kontinuierliche Verbesserung unserer Lebensbedingungen. Kontinuierlich müssen wir danach trachten, unsere Kultur, unsere Wirtschaft, unsere Lebensqualität zu verbessern und dabei den Fortbestand unseres Volkes nie aus dem Blick zu verlieren. Die deutsche Winterhilfe ist ein glänzendes Beispiel dafür. Was immer wir aber in der Hinsicht auch tun, welche Problemlösungen wir auch vorschlagen, es muss klar sein, dass im Hinblick auf die derzeit herrschende Macht des Geldes, der Kosmopolitismus und der Überfremdung nur eine nationale Haltung zum Erfolg führen kann, die keinerlei Opportunismus kennt. Das Versagen eines reinen Populismus hat sich in den letzten Jahrzehnten stets aufs Neue gezeigt, Aufstieg und Niedergang Jörg Haiders oder der Republikaner sind nur zwei Beispiele. Es ist eine Erfahrung, dass halbe Lösungen, Kompromisse, eine Politik des Nachgebens und des Anpassens zu nichts führen. Für uns ist es unverständlich, dass die eine oder andere europäische (und auch deutsche) Partei, welche als Opposition, als kleine Partei noch radikal war, in dem Maße, in dem sie sich der Macht und den Samtsesseln und gut bezahlten Posten näherte, ihren vorherigen Radikalismus aufgab. In den Fragen der nationalen Identität, der kollektiven Rechte, der vollständigen territorialen und kulturellen Autonomie, der nationalen Unabhängigkeit gibt es keinen Handel und keine Kompromisse. Die Natur kennt zwischen Überleben und Sterben eines Volkes keinen Kompromiss, es gibt keine Grauzone zwischen Freiheit und Selbstbestimmung oder Verlust der Souveränität und Unabhängigkeit.

Wie lange der Weg auch sein mag, wie aussichtslos der Kampf auch scheinen mag, wie ungleich der Wettkampf auch sein mag – die Übermacht gab es immer und wird es immer geben, aber die Wahrheit und die Natur waren bisher noch von keiner Übermacht endgültig besiegt worden. Eine jede Idee hat den Punkt in der Geschichte in der ihre Zeit gekommen ist. Wenn er auch heute noch nicht gekommen sein mag, die Nacht, die sich über die Völker Europas gelegt hat, ist zu dunkel als dass nicht einmal der neue Morgen folgen wird. Und gerade dann wenn sie am dunkelsten erscheint, beginnt bereits das Grauen jenes morgigen Tages. Wir haben an den Helden der deutschen Geschichte, jenen Millionen bekannten und unbekannten Deutschen ein Beispiel dafür. Wenn sich heute Abend die Wahllokale schließen und die Stimmen ausgezählt werden, endet der Wahlkampf nach sechs entbehrungsreichen Wochen. Das Ende dieses Wahlkampfes ist aber erst der Beginn der neuen, hereinbrechenden Kampfzeit.

×

Schneller und einfacher Kontakt über WhatsApp - Einfach auf den unteren Button klicken!

 

Kontakt über Threema unter der ID:
Y87HKB2B

×