Nürnberg: Arbeitsteilung zwischen Antifa und Staatsschutz?

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Wieder einmal kam es in Nürnberg zu einem linksextremen Anschlag auf eine Gaststätte. In der Nacht zum 25. Februar 2016 warfen bislang unbekannte Täter mehrere mit Farbe gefüllte Gläser an die Fassade einer Wirtsstube. Als Begründung für die feige nächtliche Aktion führen die Täter in dem Bekennerschreiben an, dass dort eine Veranstaltung der „Alternative für Deutschland“ (AfD) stattfinden sollte. Der Nürnberger Staatsschutz spielte den Attentätern im Nachgang noch ordentlich in die Hände.

Etwa sieben, mit einer bitumenartigen Flüssigkeit gefüllten Gläser, warfen die Täter gegen die Fassade, Fenster und Eingangstüre der Gaststätte „Heidekrug“ im Nürnberger Stadtteil Zerzabelshof. Auch der Innenraum wurde verschmutzt, als eines der Farbgläser die Fensterscheibe durchschlug. Der entstandene Sachschaden beläuft sich nach Angaben der betroffenen Wirtsleute auf ca. 15.000 Euro. Auf der linksterroristischen Internetseite „linksunten indymedia“ wurde kurz nach der Tat ein Bekennerschreiben veröffentlicht. Hier drohen die Attentäter noch allen anderen Gaststättenbetreibern, welche ihre Räumlichkeiten sogenannten „Rassist_innen und Nazis“ zur Verfügung stellen, mit ähnlichen Anschlägen.

Die Wirtsleute des nun betroffenen Gasthauses können sich derweil über eine breite Solidaritätswelle freuen. Zahlreiche Besucher und die gesamte Nachbarschaft sprachen mit Abscheu und Verärgerung über den nächtlichen Anschlag. Der Sachschaden wird zudem vermutlich in voller Höhe von der Versicherung übernommen.

Nürnberger Staatsschutz als Helfershelfer der Linksextremisten?

Besonders skandalös war bei diesem Anschlag wieder einmal das Verhalten des Nürnberger Staatsschutzes. Dieser betätigte sich als Helfershelfer der nächtlichen Attentäter. Denn nach Auskunft der Wirtin rieten ihr die Beamten, die für den Abend geplante AfD-Veranstaltung unbedingt abzusagen, da zu befürchten sei, dass Linksextremisten diese stürmen würden. Im Prinzip ist es ja die Aufgabe der Polizei genau so etwas zu verhindern, zumal der Staatsschutz scheinbar interne Informationen über eine geplante Attacke auf den Rednerabend hatte. Es wäre auch nicht das erste Mal, dass Nürnberger Linksextremisten bei einer Saalveranstaltung der AfD auftauchen und randalieren. Das vornehmlich ältere Publikum ist für die in der Masse auftretenden feigen Antifa-Schläger offenbar ein leichtes Ziel. Im Januar 2015 stürmten mehrere vermummte Antifa-Gewalttäter eine Rednerveranstaltung der vermeintlichen „Alternative“ in der Lederer Kulturbrauerei. Lediglich die für die Angreifer überraschende Anwesenheit eines Kamerateams des „Bayerischen Rundfunks“ (BR) verhinderte hier schwere Gewalttaten gegen die Besucher der Versammlung (siehe auch: Nürnberg: Linksextremisten stürmen AfD-Versammlung). Doch anstatt die hoheitliche Aufgabe wahrzunehmen und für Recht und Ordnung zu sorgen, scheut die Nürnberger Polizei mal wieder die Konfrontation mit den Gewalttätern von links und offenbart sich als deren Helfershelfer. Auch aus der Vergangenheit sind ähnliche Ansprachen der Staatsschutzbeamten gegenüber Wirtsleuten und Arbeitgebern bekannt. Die gewalttätige Antifa-Szene und deren sogenannter „zivilcouragierter“ Anhang werden immer wieder gerne als Drohkulisse benutzt, um nationale Versammlungen zu sabotieren oder Arbeitgeber zur Kündigung heimattreuer Aktivisten zu drängen.

Spuren des linksextremen Anschlags

Ob im Falle des Anschlags in Zerzabelshof die Täter ermittelt werden können, bleibt abzuwarten. Die Polizei konnte zahlreiche Spuren sichern und setzte dabei auch einen Spürhund ein. Der Einsatz des Tieres führte schon einmal zum Erfolg: Nach einem nächtlichen Anschlag am 20. Juli 2012 auf die – über Nacht unbesetzte – Rathauswache der Polizei konnten die Spuren der Attentäter mittels des Spürhundes verfolgt werden. In einer Mülltonne fanden die Beamten schließlich die Sturmhauben mitsamt DNA-Spuren. Einen der drei Täter konnten die Ermittlungsbehörden so überführen. Die Strafe für die Sachbeschädigung mit einem Gesamtschaden von 4.514 Euro, viel wie zu erwarten lächerlich gering aus. Der damals 20-jährige Schüler wurde nach dem Jugendgesetz zu 80 Stunden Sozialarbeit (!) verurteilt. Die Kosten für die Reinigung fielen der Staatskasse und somit dem Steuerzahler anheim.

Bei einer derartigen Kuscheljustiz gegenüber kriminellen Linksextremisten ist es nicht verwunderlich, dass die nächtlichen Anschläge militanter Antifa-Krimineller nicht abreißen. Der politische Staatsschutz kann offenbar auch gut mit den durch die Antifa, als Fußtruppen des Kapitals, verübten Anschlägen leben und arbeiten. Dienen sie doch hervorragend zur Einschüchterung von Vermietern und Arbeitgebern nationaler Vereinigungen und Aktivisten und damit dem staatlich propagierten „Kampf gegen Rechts“.

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