Der 1. Mai: Der Kampf um die Gemeinschaft

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Seit vielen Jahrhunderten feiert das deutsche Volk den ersten Mai als den Beginn des Frühlings, als den sinnbildlichen Tag für den Aufbruch aller schöpferischen Kräfte der Natur. Wie in vielen anderen Fällen war es der heute in der Form nicht mehr existenten marxistischen Bewegung gelungen, bei der immer größer werdenden Entfremdung der Massen der Weltstädte und insbesondere in deren pauperistischen Elendsvierteln vom ganzen Naturgeschehen diesen Tag nicht zu einem Tag des Friedens und der Freude zu gestalten, sondern zu einem des Klassenkampfes und des Hasses umzudeuten.

Lange Zeit war der 1. Mai geprägt von der omnipräsenten roten Fahne des Kommunismus und des Terrors, die diese Idee verbreitete. Im Zeichen der roten Fahne standen die verschiedenen Klassen der Nation einander feindlich gegenüber. Das Bürgertum und die wohlhabende Schicht sahen in ihr den Willen zur Vernichtung, des grundsätzlichen Kampf des einen Teils der Nation gegen den anderen. Überall wo diese Fahne zur Macht gelang, endete dies letztendlich in blutigem Terror gegen all jene, die als Klassenfeinde deklariert worden waren.

So wie die rote Fahne für alle Klassenfeinde Blut und Tod versprach, versprach sie den verarmten und hoffnungslosen eine bessere Welt. Denn auch das war der 1. Mai lange Zeit, die Massenkundgebungen der Arbeiter und Armen gegen das himmelschreiende Unrecht, das lange Zeit herrschte.

Die bürgerliche Welt wusste auf diese Herausforderung nicht anders zu antworten als mit Polizei und immer wieder auftretenden Forderungen, die Maifeiern der marxistischen Bewegungen zu verbieten und zu unterdrücken. Im Zeichen oft blutigster Kämpfe stand der 1. Mai lange Zeit überall in der Welt für die drohende kommunistische Revolution. Auch in Deutschland.

Während Bismarck durch seine umsichtige Sozialpolitik das Massenelend zum großen Teil beseitigen konnte, brannten in der Weimarer Republik und der von ihr verursachten Verelendung großer Teile des Volkes die einst überwundenen Kämpfe wieder auf. Der 1. Mai bedeutete in einigen Jahren wieder Maschinengewehrfeuer statt der Begrüßung der wieder erwachenden Natur.

Erst die nationalsozialistische Regierung konnte dies Feindseligkeiten beenden. 1933 wurde der 1. Mai zum gesetzlichen Feiertag erklärt. Bis heute ist es der deutsche Nationalfeiertag zu Ehren des deutschen Arbeiters geblieben. Es ist der symbolische Tag, da die Schöpferkräfte der Natur hervorschießen von denen die deutschen Lieder singen und verbindet damit das Bekenntnis zum Wiedererwachen auch der menschlichen Arbeitskraft, des menschlichen Schöpfertums.

Heute ist dieser symbolische Sinn des Tages des Arbeiters wieder verloren gegangen. Wie weggewischt erscheinen uns sowohl Maschinengewehrfeuer als auch das Bekenntnis zur Natur und zur Arbeit. Der 1. Mai ist ein Feiertag unter vielen geworden. Einzig der Gedanke der Volksbrüderlichkeit ist heute noch erhalten, das sowohl der Unternehmer, der Selbstständige als auch der Arbeiter diesen Tag gemeinsam als Feiertag haben. Und für uns Nationalrevolutionäre ist er von besonderer Bedeutung. Auf seinem uralten Fundament, seiner historischen Bedeutung bauen wir den Kampf des 21. Jahrhunderts auf. Wenn sich in der Nacht auf den ersten 1. Mai wieder die kriminellen Banden in den roten Hochburgen ihrer nihilistischen, sinnlosen Zerstörung hingeben und mittags die Bonzen der Gewerkschaften wieder die ein oder andere soziale Forderung stellen bevor sie in ihre Villen zurückkehren, dann steht die nationalrevolutionäre Bewegung wieder auf der Straße, um ihr Bekenntnis abzulegen: Der 1. Mai ist ein Bekenntnis zu dem uns alle ernährenden Boden, ein Bekenntnis zu seelischer und geistiger Gemeinsamkeit aller Deutschen. Er ist aber auch ein Kampfbekenntnis: Einzutreten für die Erweckung und Stärkung aller jener Möglichkeiten, die in deutschen Menschen schlummern. Und diesen deutschen Menschen zu verteidigen.

Wir führen den sozialen Kampf fort. Nicht mehr gegen einzelne zum Sündenbock deklarierten willkürlich herbeigeredeten Klassen, sondern als Gemeinschaft des ganzen Volkes. Gegen die internationale, spekulationslüsternde Heuschrecken in den Büros der Hochfinanz, die Überflutung unserer Heimat mit volks- und kulturfremden Ausländern und für das Lebensrecht des deutschen Volkes. Wir verbinden mit der Begrüßung der erwachenden Natur den Kampf für das Erwachen des deutschen Volkes. Der Kampf wird geführt von einer Gemeinschaft, die über alle Grenzen hinweg als eine einzige Einheit besteht, der wir alle zu dienen haben: Deutschland.

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