Linksextremer Brandanschlag in München

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Seit über einem Jahr hält die „PEGIDA“-Bewegung auch in München hiesige Antifaschisten gut auf Trab. Die kläglichen Blockadeversuche sowie die regelmäßige Hetzpropaganda der antideutschen Krawallmacher hielten die Organisatoren der Montagsspaziergänge nicht von weiteren Anmeldungen ab. Durch die Sinnlosigkeit der Gegenaktionen bildete sich wohl Frust in den Reihen der versagenden Linksextremisten – welche nun wohl aus Hilflosigkeit zu anderen Mitteln griffen und den Transporter der Organisatoren in Brand setzten.

Der Brandanschlag fand feige im Schutze der Nacht statt, genauer gesagt, in der Nacht nach dem Ostermontagsspaziergang. Tatort des hinterhältigen Anschlags war vor dem Haus von Heinz Meyer, Organisator des Münchner "PEGIDA"-Ablegers. Wenig später wurde dann auf der linksterroristischen Internetseite „linksunten.indymedia“ ein „Outing“ veröffentlicht, welches wohl im Zusammenhang mit dem Brandanschlag steht. Dort wurde neben Heinz Meyer auch die Mitorganisatorin Birgit Weissmann thematisiert. So könnte auch Weissmann bald Opfer der kriminellen Antifaschisten werden, welche vor Gewalt und Brandstiftung nicht zurückschrecken.

Antifa steht für Anarchie

Jenem „Outing“-Artikel kann auch entnommen werden, was die bolschewistischen Scharfrichter den Betroffenen vorwerfen und was das Motiv der Linksextremisten war. Offenbar ist es den Autoren jedoch schwergefallen viel zu finden. Bei Meyer und Weissmann handelt es sich nicht um notorische Gewaltkriminelle, welche allgemein eher im Linken-Lager zu finden sind, und auch der Vorwurf „Rechtsextremisten“ ist bei den "PEGIDA"-Organisatoren kaum haltbar. So bleibt nur festzuhalten, dass die insbesondere in München eher anarchistisch ausgerichtete „Antifa“ mit dem Artikel die Hemmschwelle für Anschläge gegen die beiden islamisierungskritischen Aktivisten senken wollen. Allgemein fordern diese anarchistischen Volksfeinde immer wieder eine Gesellschaftsordnung ohne Polizei, Justiz und Haftanstalten. Was das in letzter Konsequenz heißt, lässt sich hier beobachten. Selbstjustiz wie in der Steinzeit ist das Endziel einer „anarchistischen“ Gesellschaft.

Eine solche Selbstjustiz wird sicherlich nur ihnen selbst zugeschrieben. Wenn es nämlich um vermeintliche Straftaten von „Rechts“ geht, dann sind die linken Freizeitrevoluzzer die Ersten, welche nach der sonst so verhassten Polizei lauthals rufen. Die völlig verzerrte Sichtweise geht inzwischen so weit, dass bei jedem Rempler oder gefundenen Quarzhandschuh eines "PEGIDA"-Teilnehmers ein neuer „Nazi-Gewaltexzess“ beklagt wird. Demgegenüber ist ein Brandanschlag offenbar ein akzeptables Mittel der politischen Auseinandersetzung.

Das ausgebrannte Fahrzeug des PEGIDA-Organisators

Stadt München unterstützt Antifa-Gruppen

Erschreckend ist hier vor allem, dass Antifa-Gruppen in München offenbar von staatlicher Seite aus Narrenfreiheit genießen. So gibt es in der bayerischen Landeshauptstadt diverse linke Treffpunkte, welche als Jugendzentren getarnt, unter anderem von der Stadt München gefördert werden. Einige Beispiele sind das „Kafe Marat“ oder der Antifa-Treff „Ligsalz 8“. Präventionsprogramme gegen Linksextremismus gibt es ebenso wenig wie polizeiliche Sonderkommissionen. So können sich Antifa-Gruppen in aller Ruhe und mit staatlichen Geldern organisieren und in ihren Treffpunkten kriminelle Handlungen planen.

Interessant ist in diesem Zusammenhang auch die Frage, woher die Brandstifter die Adresse von Heinz Meyer haben. Laut "PEGIDA" hält sich der Organisator im Internet bedeckt und gibt auch auf Demonstrationen seinen Wohnort nicht bekannt. Lediglich die Behörden verfügen über die Adresse sowie diverse Stadträte aus München. Da die Wege linksgrüner Systempolitiker zu antifaschistischen Straßenkämpfern oft kurz sind, liegt die Vermutung nahe, dass dort immer wieder Daten an kriminelle Linksextremisten weitergegeben werden.

Auch Aktivisten vom „III. Weg“ haben in der Vergangenheit schon oft bemerkt, dass nach der Anmeldung von Veranstaltungen beim Kreisverwaltungsreferat in München, die Informationen weitergegeben werden. So ist es gang und gäbe, dass schon kurze Zeit nach der Anmeldung die Antifa bereits öffentlich eine Gegendemo bewirbt.

Was lernt man aus solchen Vorfällen

Besondere Vorsicht ist vor allem in (a)sozialen Netzwerken geboten. Immer wieder ist auffällig, dass Linksextremisten viele Informationen über diese Plattformen gewinnen. Nehmt keine Freundschaftsanfragen von euch unbekannten Personen an und informiert euch bei bekannten Personen, ob es sich wirklich um ein echtes Profil handelt. Stellt eure Konten so sicher wie möglich ein, wechselt regelmäßig euer Passwort und gebt so wenig wie möglich von euch preis. Selbstverständlich gilt jedem Opfer linksextremistischer Gewalttäter aus unseren Reihen, unsere uneingeschränkte Solidarität.

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