Oberfranken: Mobilisierungsveranstaltung zum Arbeiterkampftag

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Der Protestmarsch des „Nationalen und sozialen Aktionsbündnisses 1. Mai“ unter dem Motto „Kapitalismus zerschlagen – Für einen Deutschen Sozialismus“ rückt immer näher. Da auch unsere Partei „Der III. Weg“ die diesjährige Demonstration im vogtländischen Plauen gesamtheitlich unterstützt, veranstaltete der Stützpunkt Oberfranken Anfang April eine Mobilisierungs- und Informationsveranstaltung. In dieser wurde sowohl über den historischen Hintergrund des 1. Mai aufgeklärt, als auch die Entwicklung von einem traditionell und völkisch geprägten Tag im Jahreskreis unseres Volkes aufgezeigt. Anschließend ging man auf die Notwendigkeit eines nationalen Arbeiterkampftages ein.

Marxistische „Klasse-gegen-Klasse“-Idiotie

Der Marxismus mit seiner klassenkämpferischen Träumerei, der wohl wie keine andere Ideologie das Gift in sich trägt ein Volk zu spalten, die einzelnen sozialen Gruppen einer Gemeinschaft gegeneinander aufzuwiegeln und schlussendlich zu zersetzen, war es, der den gerechten und notwendigen Kampf für bessere Arbeitsbedingungen der Arbeiterschaft instrumentalisierte und für seine Zwecke missbrauchte. Seit Ende des 19. Jahrhunderts wurde der 1. Mai von roten Völkerfeinden als Tag des Zwiespalts ausgerufen. Dies änderte sich in Deutschland im Jahr 1933. Von da an war der 1. Mai ein Feiertag, in dessen Mittelpunkt die gesamte Arbeitskraft der schaffenden Menschen gerückt wurde. So wurde nicht mehr der Arbeiter der Faust gegen den Arbeiter der Stirn ausgespielt und auch die Arbeitgeber miteinbezogen. Seit dem 1. Mai 1933 – als dieser Tag zum gesetzlichen Feiertag erhoben wurde – stand also nicht länger der Kampf Klasse gegen Klasse, Arbeiter gegen Angestellte oder Arbeitnehmer gegen Arbeitgeber im Mittelpunkt, sondern der Kampf des schaffenden Volkes gegen die ausbeuterische Weltfinanz, dem Kapitalismus sowie dem gleichmacherischen Kommunismus.

Andere Zeiten – doch nichts hat sich geändert

Heute ist es gerade das internationale Weltkapital, welches unvermindert einen Keil zwischen die Arbeiter treibt. Mit prekären Arbeitsverhältnissen, wie Zeitarbeit, wird die Arbeiterschaft wieder in verschiedene Klassen gespalten. Doch auch Billiglöhnern aus dem Ausland wird Tür und Tor geöffnet, die dann in klarer Konkurrenz zu deutschen Familienvätern stehen. So versucht die Wirtschaft auch stetig den Arbeitsmarkt für die Hunderttausenden Asylanten zu öffnen und so weitere Lohndrücker zulasten der einheimischen Menschen zu installieren. Viele Deutsche, der politischen Linken in diesem Land hörig, klatschen dazu noch Beifall. Doch auch diese werden in absehbarer Zukunft von ihrem Arbeitsplatz verdrängt und sind die Totengräber des eigenen Wohlstandes.

Arbeit – Zukunft – Heimat

Um diesen und weitere Missstände im heutigen liberalkapitalistischen System anzuprangern und unsere Wut dagegen auf die Straße zu tragen, unterstützt der „III. Weg“ den Aufruf des „Nationalen und sozialen Aktionsbündnisses 1. Mai“ für einen deutschen Sozialismus. Dazu nahmen auch Mitglieder des Stützpunkt Oberfranken am „Antikapitalistischen Aktionstag“ in Süddeutschland teil (siehe: Antikapitalistischer Aktionstag in Süddeutschland), des Weiteren werden in den kommenden Wochen bis zur Demonstration in Plauen Tausende Werbezettel mit dem Aufruf des Aktionsbündnis in Oberfranken verteilt.

Für einen Deutschen Sozialismus! Für eine sozial gerechtere Gesellschaft! Für das Überleben unseres Volkes!

Wer aus Oberfranken noch nach einer gemeinsamen Anreisemöglichkeit zur Demonstration am 1. Mai 2016 sucht, der kann sich unter info (at) der-dritte-weg.info an uns wenden.