Franken: Ehrendienst in Gräfenberg

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Zum alljährlichen freiwilligen Ehrendienst, kamen auch dieses Jahr wieder Mitglieder vom „III. Weg“-Stützpunkt Nürnberg/Fürth zusammen. An dem Tag der Kapitulation der deutschen Wehrmacht, welche nach Jahren des harten und heldenhaften Ringens die Waffen niederlegte, zieht es überall im Land heimattreue Menschen an die Denkmäler und Gräber jener Soldaten, welche ehrenvoll für ihr Vaterland stritten.

Heutzutage versuchen volksfeindliche Kräfte den 8. Mai zum „Tag der Befreiung“ zu verklären. Fakt ist, dass mit dem 8. Mai der Krieg zwar offiziell zu Ende ging, aber die Gräueltaten der vermeintlichen Befreier ungehindert ihren Lauf nahmen und die immer noch andauernde Besetzung Deutschlands durch feindliche Truppen begann. Stolze Nationalisten feiern diesen Tag nicht, sondern leisten stattdessen einen Ehrendienst und reinigen regionale Gräber, Kriegerdenkmäler und Gedenksteine jener, die im Krieg für das Vaterland gefallen sind.

Dieses Jahr suchten mehrere Aktivisten das imposante Kriegerdenkmal in Gräfenberg, im Herzen der Fränkischen Schweiz auf. Wieder einmal zeigte sich das Ehrenmal in einem erbärmlichen Zustand. Der vor Jahren gegründete linke Alibi-Verein „Kuratorium zur Verschönerung und Instandhaltung des Kriegergedächtnisbaus in Gräfenberg e. V.“ bewegt sich freilich nicht, um dringend notwendige Reinigungs- und Pflegearbeiten zu erledigen. Der Verein wurde vor einigen Jahren scheinbar auch nur gegründet, um an dem bedeutsamen Ort ein offizielles nationales Heldengedenken zu verhindern.

Der Bereich vor dem Denkmalbau diente in jüngerer Vergangenheit offenbar einigen vaterlandslosen Gesellen als Feuer- und Besäufnisstätte. Die Brandspuren und die Hinterlassenschaften des nächtlichen Besäufnisses konnten jedoch schnell entfernt werden.

Etwas hartnäckiger zeigte sich das schon das teilweise zwischen den Steinen wuchernde Unkraut. Aber auch hier konnte in mühevoller Handarbeit Klarschiff gemacht werden. In den Pflanzkübeln wurde ebenfalls Unkraut gejätet und neue Pflanzungen vorgenommen. Die Arbeit zog sich über mehrere Stunden hin, war jedoch im wunderbaren Licht des Sonnenuntergangs auch ein besonderes Erlebnis für die Beteiligten.

Als die Abenddämmerung hereinbrach waren die Arbeiten soweit abgeschlossen und das Denkmal erstrahlte wieder im neuen Glanz. Am Ende legten die fleißigen Aktivisten Blumen ans Denkmal und hielten eine Schweigeminute für die Heldenahnen ab.

Und auch nächstes Jahr sollen wieder Gräber, Denkmäler und Gedenksteine am Tag des Ehrendienstes gesäubert werden, sodass jene in Würde ruhen können, die selbstlos für uns kämpften. Jeder Nationalist kann etwas dazu beitragen, ob allein oder in einer Gruppe. Besinnt euch und leistet um den 8.Mai herum euren Ehrendienst ab, denn tot sind nur jene, die vergessen werden.

Wenn mich die Menschen plagen, wenn sie mich hassen, schmähn,
dann laß mich nicht verzagen, dann laß mich aufrecht stehn!
Was sie an mir auch schauen, das Herze schaun sie nicht,
und ich will dem vertrauen, was mein Gewissen spricht.
Von Gottfried Rinker

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