
Unverantwortlich ist es, dass die Bürgermeister bzw. Gemeinderäte hier keinen Einhalt gebieten und lieber auf Kosten der Tiere Standmieten abkassieren, damit sie weiter das Gemeindegeld für die Unterbringung art- und kulturfremder Ausländer ausgeben können.
Da sich die Partei "Der III. Weg" konsequent für die Sicherstellung des Tier- und Artenschutzes einsetzt, war hier sofort klar, die Bevölkerung in den umliegenden Gemeinden über die Missstände hinter der glitzernden Fassade zu informieren und zu handeln. In einer groß angelegten Verteilaktion wurden tausende themenbezogene Flugblätter an die Haushalte in Höhn, Oellingen, Schönberg und Neuhochstein verteilt. In kurzen Bürgergesprächen ernteten die Aktivisten großen Zuspruch für Ihr Engagement vor Ort.
Und um den ganzen noch eine Krone aufzusetzen, erhalten vermeintliche Asylanten freien Eintritt in die tierfeindliche Manege. Hier wird einmal mehr klar, wie Deutsche Bürger zur zweiten Klasse im eigenen Lande geworden sind! Oder haben auch hilfsbedürftige Deutsche freien Eintritt?
Weitere Informationen zur Kampagne findet man hier.
















