Nürnberg: Linksextreme Anschlagserie geht weiter

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Die seit Februar andauernde Serie nächtlicher Anschläge von Linksextremisten auf Gastwirtschaften in Nürnberg geht unvermindert weiter. In der Nacht vom 24. auf den 25. Mai 2016 attackierten Antifa-Anhänger erneut die Meistersingerhalle. Ebenso sollte eine Gaststätte im Nürnberger Stadtteil Schweinau angegriffen werden.

Auf der linksterroristischen Internetseite „linksunten.indymdia“, veröffentlichten die Täter Bekennerschreiben zu den erneuten Anschlägen. Im Falle der Meistersingerhalle muss eine Veranstaltung, welche die „Alternative für Deutschland“ (AfD) dort vor Kurzem abhielt, als Begründung herhalten. Insgesamt acht Fensterscheiben warfen die kriminellen Antifas ein und verunreinigten die Fassade der Halle zudem mit mehreren Farbbeuteln. Der Sachschaden wird laut Polizeimeldung auf mehrere zehntausend Euro geschätzt. Bereits im März war die Meistersingerhalle Ziel eines nächtlichen Anschlags linker Täter (siehe: Erneut linksextreme Anschläge in Nürnberg).

Ein paar der eingeschlagenen Fensterscheiben an der Meistersingerhalle

Ebenfalls auf „linksunten.indymedia“ wurde ein Bekennerschreiben über den zweiten linksextremen Anschlag in der gleichen Nacht veröffentlicht. Ziel war ein Gasthaus im Nürnberger Stadtteil Schweinau. Auch hier musste eine Veranstaltung der vermeintlichen Alternativpartei in der Örtlichkeit als Begründung herhalten. Im bekannten hämischen Tonfall, welcher den Habitus des vermeintlich überlegenden Attentäters untermalen soll, titeln die Täter „Steine fanden ihre Erfüllung bei der AFD Nürnberg“ und weiter „Selbstverständlich war dies hierbei kein zufälliges Ziel unseres nächtlichen Besuchs.“ Ganz so überlegen wie sich die feigen Täter selber darstellen sind sie aber offensichtlich nicht. Die Tatvorbereitung war hier äußerst dilettantisch. Anstatt des Gastraumes schmissen die hinterhältigen Täter mit den eigens mitgebrachten Steinen die Scheiben des falschen Gebäudes ein. Getroffen hat es eine Abstellkammer sowie eine bewohnte Gartenlaube. Der Bewohner – welcher mit der AfD nichts zu tun hat – hatte Glück, dass er in der Anschlagsnacht nicht in seinem Bett lag, welches genau hinter einem der eingeworfenen Fenster liegt. Die Polizei nahm hier mehrere Steine zur Spurensicherung mit.

Folgen des Anschlags auf die Gartenlaube – rechts Stein den die Polizei bei der Spurensicherung vergessen hat

Auch hier hat mittlerweile, wie bei dem Fall der Meistersingerhalle, der polizeiliche Staatsschutz die Ermittlungen übernommen. Eine Drohung der „Politkommissare“ vom Staatsschutz gegenüber der Gastwirtin, dass bei weiteren „rechten“ Versammlungen in ihren Räumen weitere und schlimmere Anschläge zu befürchten seien, blieben in diesem Fall jedoch aus. Im März 2016 hatte "Der III. Weg“ über die skandalöse Vorgehensweise des Nürnberger Staatsschutzes informiert, welcher die linkskriminellen Aktionen immer gerne als Drohkulisse bei den betroffenen Gastwirten benutzt, um zukünftige nationale Versammlungen in deren Räumen zu sabotieren (siehe: Nürnberg: Arbeitsteilung zwischen Antifa und Staatsschutz?).

Mit den neuerlichen Anschlägen geht die Serie nächtlicher Attacken enthemmter Linksextremisten in der Lebkuchenstadt unvermindert weiter. Die Polizei kann bislang keinerlei Ermittlungsergebnisse vorweisen und einen großen medialen Aufschrei gegen die linkskriminellen Machenschaften vermisst man vergeblich.

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