Orientierungsmarsch und Sonnwendfeier in Württemberg

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Zur Stärkung und Pflege der Gemeinschaft veranstaltete der Stützpunkt Württemberg am 25. Juni einen Orientierungsmarsch für Mitglieder und Freunde unserer national-revolutionären Bewegung in der Region Rottenburg. Zu später Stunde fand eine Sonnwendfeier nach altem germanischem Brauchtum statt, in deren Anschluß noch bis tief in die Nacht gemeinsam am Lagerfeuer zusammen gesessen und alte deutsche Lieder gesungen wurden.

Der Tag begann jedoch zunächst damit, dass sich am Nachmittag zum gemeinsamen Grillen in geselliger Runde getroffen wurde. Nachdem sich mit Salaten und Gegrilltem reichlich gestärkt wurde, begaben sich vier Gruppen aus alt und jung zeitgleich von unterschiedlichen Startpunkten auf den Orientierungsmarsch. Ausgerüstet jeweils mit einem Kompass sowie einem Kartenausschnitt machten sich die Teilnehmer auf den Weg mit der Aufgabe, möglichst schnell am Ziel anzukommen.
Die erste Teilnehmergruppe, bestehend aus Mitgliedern des Stützpunktes München, absolvierte die etwa 6 Kilometer lange Strecke in knapp mehr als einer Stunde.
Etwas länger benötigte die zweite Gruppe, die sich aus württembergischen Teilnehmern zusammen setzte. Um den dritten Platz rangen die übrigen zwei Gruppen, die bis zuletzt  alles gaben.

Als auch die letzte Gruppe im Ziel eintraf, führte der Stützpunktleiter die Siegerehrung durch und übergab allen Teilnehmern ihre wohverdienten persönlichen Urkunden.
Die Münchner Gruppe bekam darüber hinaus für ihre Leistung vier aus Holz angefertigte Pokale überreicht, die sie sichtlich stolz entgegen nahmen.

Die Sieger des Orientierungsmarsches bekamen Pokale und Urkunden überreicht

Im weiteren Verlauf bereiteten einige Kameraden gemeinsam das Feuer für das abendliche traditionelle Sonnenwendfeuer vor. Hierzu schichteten sie zuvor zusammengetragenes Holz aneinander und brachten an die Spitze des Feuerstoßes einen Kranz aus geflochtenem Stroh an.
Nach Einbruch der Dunkelheit stellten sich die volkstreuen Deutschen geordnet in Zweierreihen auf, entzündeten schweigend ihre Fackeln und marschierten zum Platz des Rituals, wo im Kreis Aufstellung genommen wurde.

In Zweierreihen wurde zum Feierplatz marschiert

Nach der Eröffnung des Rituals folgte im weiteren Verlauf die Anrufung der vier Himmelsrichtungen. Die Fackelträger traten aus Norden, Osten, Süden und Westen heran und entzündeten den Feuerstoß. Im Sonnenlauf erschallten nun die Feuersprüche.
Die Gedanken im lodernden Schein des Sonnwendfeuers waren an diesem Abend aber nicht nur bei unseren eigenen Vorvätern, sondern auch bei jenen, die zur großen Armee abberufen wurden und die im Kampf für Deutschlands Freiheit starben.

Traditionell durchgeführte Sonnwendfeier am späten Abend

Mit dem gemeinschaftlichen Singen des Deutschlandliedes endete das diesjährige Ritual zur Sommersonnenwende. Den Abend ließ man in kameradschaftlicher Runde im Schein des Lagerfeuers und bei deutschen Liedern ausklingen. Alle waren sich einig, auch in Zukunft neben der politischen Arbeit die Gemeinschaft weiter zu stärken.