Aktionstag im Westerwald – Vertriebenengedenken & Verteilaktion

An einem schönen Juli-Tag versammelten sich Mitglieder und Freunde des "III. Weg"-Stützpunkt Westerwald/Taunus, um einen gemeinschaftlichen Aktionstag im Westerwald zu verbringen. Auf dem Programm stand zum einen ein Fußmarsch durch die Natur mit einem anschließenden Vertriebenengedenken (kultureller Kampf) mit einem wunderschönen Blick über die Stadt Westerburg. Zum anderen folgte eine groß angelegte Verteilaktion in der Ortsgemeinde Höhn (Politischer Kampf).

Euer Schicksal bleibt unvergessen!

Nach dem die anwesenden Kameraden einen knapp zwei Kilometer kurzen Fußmarsch durch einen Wald absolvierten, traf man am Ort des Geschehens, dem sogenannten "Katzenstein" in Westerburg ein. Bei Einsetzen der Dämmerung folgte nun ein Vertriebenengedenken am Denkmal für die Heimatvertriebenen auf dem "Katzenstein". Als dann ein Kamerad die anwesenden Aktivisten begrüßte und eine kurze Rede hielt, verlaß daraufhin ein weiterer Teilnehmer ein Gedicht in Erinnerung an die Millionen Heimatvertriebenen des 2. Weltkrieges und der folgenden Jahre. Parallel dazu wurden fünf Kerzen entzündet und symbolisch vor dem Denkmal abgestellt. Als kurz darauf das Gedenken vor dem Abschluss stand, schallte der Kampfspruch der nationalrevolutionären Partei "Der III. Weg" kraftvoll von den Höhen bis hinab ins Tal. Bevor der Rückmarsch angetreten wurde, verbrachten die Teilnehmer bei Gesprächen und bester Aussicht noch einige Zeit gemeinschaftlich auf dem "Katzenstein" (Kampf um die Gemeinschaft).

Verteilaktion in Höhn

Spontan beschlossen die Aktivisten nun noch die neuen Infoschriften in der Ortsgemeinde Höhn zu verteilen. Auch hier sind mehrere Dutzend volks- und kulturfremde Ausländer untergebracht. In zwei Trupps wurden mehrere hundert Flugblätter mit dem Motto "Hui Wäller! Asylflut stoppen – Auch im Westerwald!" bis kurz vor Mitternacht verteilt, um die Bürger über die herrschenden Missstände aufzuklären und eine wahlpolitische Alternative aufzuzeigen!

Kurz darauf verabschiedeten sich die Aktivisten und machten sich auf den Heimweg.