Aktivitäten im Westerwald fortgeführt

Aktivisten des "III. Weg-Stützpunkt Westerwald/Taunus verteilten auch Anfang der letzten Juli-Woche weiter Infoschriften in der Ortsgemeinde Seck in der Verbandsgemeinde Rennerod im Westerwald. Bei bestem Wetter wurden mehrere hundert asylkritische Handzettel an Bürger ausgehändigt, welche freundlich und größtenteils mit Zustimmung reagierten.

Da durch die Schließung der Asylkaserne "Stegskopf" nun die über tausend volks- und kulturfremden Ausländer in den umliegenden Ortschaften untergebracht wurden, war der Unmut der Bürger in kurzen Gesprächen nicht zu überhören. Wir werden den Westerwald nicht aufgeben und den Kampf um den Erhalt unserer Heimat unbeirrt fortsetzen!

Zur Erinnerung: Was war los am „Stegskopf“?

Daaden (Kreis Altenkirchen) im Westerwald ist ein beschauliches Städtchen an der Landesgrenze von Rheinland-Pfalz zu NRW. Bisher blieb die Region relativ verschont von der Asylantenflut – abgesehen vom Asyllager in Burbach. Dann traf es den Westerwald aber umso härter. Bis zu 5.000 Asylanten sollten in die ehemalige Bundeswehrkaserne am Stegskopf einziehen. Als dann die Proteste stärker wurden und der Asylstrom nach Deutschland leicht abnahm, löste man nach und nach die Asylkaserne auf.