Asylflut stoppen: Verteilaktion in Gräveneck an der Lahn

Nachdem bekannt wurde, daß in einer ehemaligen Gaststätte in der Bahnhofsstraße im beschaulichen Gräveneck  an der Lahn ein Asylantenheim umfunktioniert wurde, verteilten Aktivisten vom „III. Weg“ kurzerhand Flugblätter zum Thema. Auch im ländlichen Raum wird für die heimische Bevölkerung die zunehmende Überfremdung – speziell in Form von Asylanten – immer sichtbarer. Gelten für viele Deutsche die Großstädte schon als verloren, gewinnen nach und nach auch Ausländer in den Kleinstädten die Oberhand. Wenn man sich unter der Woche abends in Limburg oder Weilburg aufhält, hat man nicht mehr das Gefühl, sich noch unter kulturell Gleichartigen zu befinden. Deutsch ist da schon längst nicht mehr die Sprache Nummer eins. Vor allem arabische Laute sind zu vernehmen. Das Gefühl der Sicherheit für Leib und Leben hat in den letzten Monaten dramatisch abgenommen.  Einzig und allein trifft man noch Deutsche in den  Baumärkten, da diese sich Material für ihre nächsten Baumaßnahmen an ihren Häusern im ländlichen Raum anschaffen. Ab 20 Uhr verziehen sich aber auch die Deutsche nach Hause – viele vor die Propagandakiste namens Fernseher – und spätestens dann ist die Innenstadt bzw. öffentliche Plätze in der Hand der Invasoren.

Soweit ist es selbstverständlich in Gräveneck noch nicht, aber der Grundstein wurde mit der Eröffnung des Asylantenheims in der Bahnhofstraße gelegt. Denn wo ersteinmal sich die ersten Art- und Kulturfremden niedergelassen haben, folgen bald die nächsten. Sei es auf Grund von Familiennachzug oder persönlichen Kontakt.

Die Verteilaktion erstreckt sich fast über den ganzen Ort und verlief ohne Zwischenfälle. Was bedeutet es eigentlich ein Asylantenheim mitten im Ort für die heimische Bevölkerung?

  • Erhöhte Lärmbelästigung im Umkreis der Asylantenheime
  • Zunehmende Vermülllung rund um die Asyl-Unterkünfte
  • Gelder aus den Kommunalkassen, die zusätzlich für die vollkommen sinnlose Asylantenintegration regional ausgegeben werden, fehlen an anderer Stelle für z.B. soziale Hilfestellung von einkommensschwachen deutschen Familien
  • Verschlechterung der Schulleistungen deutscher Kinder, die mit ausländischen Asylantenkinder gemeinsam in eine Klasse gehen und Rücksicht auf die fehlenden Sprachkenntnisse bei der Vermittlung des Lernstoffes nehmen müssen
  • Verknappung der Kindergartenplätze, die Asylantenkinder nun besetzen werden
  • Anstieg der Kriminalität in den Ortschaften, in den Asylanten untergebracht sind
  • Wertminderung der Immobilien auf Grund der Nachbarschaft zum Asylantenheim