Bandera Grab in München erneut geschändet

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Dass linker Hass auch vor Gräbern keinen Halt macht, ist leider bei weitem nichts neues. Neben zahlreichen Gräbern und Denkmälern für Deutsche Soldaten rücken jetzt aber scheinbar auch die letzten Ruhestätten europäischer Nationalisten in den Fokus der Vandalen. Wie der Generalkonsul der Ukraine, Wadim Kostjuk, unlängst über Facebook bekannt gab, wurde das Grab des ukrainischen Nationalisten Stephan Bandera erneut geschändet. Unbekannte beschmierten es an mehrereren Stellen mit schwarzer Farbe. Dies ist bereits der dritte Angriff auf das Grab Banderas seit Anfang 2015. Er fand nur wenige Wochen nach einem Gedenken deutscher und ukrainischer Nationalisten am selben Ort statt.

Es steht aber außer Zweifel, dass die große und gut organisierte ukrainische Gemeinde in München das Grab innerhalb kürzester Zeit wieder hergerichtet haben wird. Bereits bei den beiden Angriffen 2015, die eine noch größere Zerstörung hinterließen, stellten Sympathisanten vom „III. Weg“, die das Grab eine Woche nach dem Angriff wieder herrichten wollten, fest, dass dies bereits geschehen war. Es blieb somit nichts zu tun, als Blumen nieder zu legen für einen großen Kämpfer für die Ukraine und Europa gegen den zerstörerischen Bolschewismus und seiner zu Gedenken. Bandera wurde 1959 von Roter Hand im Exil in München ermordet.

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