Es geht ums Ganze … !

Am vergangenen Juliwochenende verteilten Aktivisten des SP-Uckermark in mehreren Städten und Gemeinden aktuelle Flugblätter unserer Partei „Der III. Weg“ zum Thema Kapitalismus und die damit einhergehende Überfremdung unserer Heimat. Aus der öffentlichen Wahrnehmung zunehmend verdrängt, strömen trotzdem jeden Monat Tausende von Fremden nach Deutschland in der Hoffnung, hier das schnelle Geld zu machen. Demonstrationen und Kundgebungen gegen die Asylflut zogen im letzten Jahr noch zehntausende Deutsche und Europäer auf die Straßen in der Hoffnung, die Lage durch diese Proteste zu verändern. In diesem Jahr setzt sich bei vielen die Ernüchterung durch, dass man zwar seine Meinung mit vielen anderen auf der Straße kundtun konnte, aber eine wirkliche Veränderung der Situation oder gar ein Stoppen der Asylflut nicht möglich war. Sicherlich ist es wichtig, die Öffentlichkeit zu suchen und Gleichgesinnten Mut zu machen und das Gefühl zu geben, nicht alleine in dieser selbstzerstörerischen Zeit zu sein, aber nach den wöchentlichen Demonstrationen müssen am Ende eben auch Inhalte folgen und Konzepte, wie der systematische Austausch unserer Bevölkerung wirksam und nachhaltig umgekehrt werden kann. Das Mittel der Demonstration schafft hier nur die Aufmerksamkeit, Inhalte und unsere Weltanschauung müssen täglich vermittelt und vorgelebt werden. Es reicht also nicht aus, nur auf den Tisch zu hauen, um sein Umfeld zu erreichen, die  erlangte Aufmerksamkeit muss auch genutzt werden, um die eigenen Positionen zu transportieren.

Genau das ist es auch, was uns als weltanschauliche Partei von all den „Spaziergängern“ in der Republik unterscheidet. Wir beklagen nicht heute die Altersarmut und morgen die Kinderlosigkeit, arbeiten uns an einem Tag an Millionen Fremden in unserer Heimat ab, und am nächsten entdecken wir den Mietwucher, und wenn es wieder aktuell wird, fängt alles von neuem an. Wir haben erkannt, dass alle negativen Erscheinungen dieser Zeit eine Wurzel besitzen, die sich Liberal-Kapitalismus nennt. Den Kampf also nur gegen temporär auftretende bösartige Auswüchse dieses volksfeindlichen System zu führen, ist sinnlos und kann nicht gelingen. Folgerichtig kann am Ende nur die Systemfrage stehen, der volkszerstörerische Raubtierkapitalismus muss durch unsere Idee eines Deutschen Sozialismus ( siehe: 10 Punkte Programm) ersetzt werden. In allem, was wir tun, muss am Ende immer die Frage stehen „wem nützt es?“, und als nationalistische Partei sollte das natürlich immer mit „dem Volke“ beantwortet werden.

Wenn also wie, am letzten Wochenende, wieder Aktivisten unserer Partei mit Flugblättern und ihrer Fähigkeit, in der Diskussion unsere Schau der Welt darzulegen, durch unsere Städte ziehen, ist das alles ein winziger Baustein des einstigen großen Ganzen zu sehen, das es zu errichten gilt. Das große Ganze, das wir als ein familienfreundliches, freies und souveränes Deutschland mit einer Wirtschaft, die dem Volke dient. Ein Land, das die Geburt fördert, den Arbeiter schützt und die Alten ehrt, verstehen, ist unser Ziel. Nur wer weiß, was er will, kann auch dementsprechend handeln, und so ist eben unser ganzes Handeln diesem Ziel unterworfen.
Diese Idee hat erst bei uns selbst gewonnen, dann in unserer Familie und dem Freundeskreis, nun gehen wir an die Gemeinden und Städte und werden einst mit dieser Kraft unsere Heimat befreien und neu gestalten.





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