
Genau das ist es auch, was uns als weltanschauliche Partei von all den „Spaziergängern“ in der Republik unterscheidet. Wir beklagen nicht heute die Altersarmut und morgen die Kinderlosigkeit, arbeiten uns an einem Tag an Millionen Fremden in unserer Heimat ab, und am nächsten entdecken wir den Mietwucher, und wenn es wieder aktuell wird, fängt alles von neuem an. Wir haben erkannt, dass alle negativen Erscheinungen dieser Zeit eine Wurzel besitzen, die sich Liberal-Kapitalismus nennt. Den Kampf also nur gegen temporär auftretende bösartige Auswüchse dieses volksfeindlichen System zu führen, ist sinnlos und kann nicht gelingen. Folgerichtig kann am Ende nur die Systemfrage stehen, der volkszerstörerische Raubtierkapitalismus muss durch unsere Idee eines Deutschen Sozialismus ( siehe: 10 Punkte Programm) ersetzt werden. In allem, was wir tun, muss am Ende immer die Frage stehen „wem nützt es?“, und als nationalistische Partei sollte das natürlich immer mit „dem Volke“ beantwortet werden.
Wenn also wie, am letzten Wochenende, wieder Aktivisten unserer Partei mit Flugblättern und ihrer Fähigkeit, in der Diskussion unsere Schau der Welt darzulegen, durch unsere Städte ziehen, ist das alles ein winziger Baustein des einstigen großen Ganzen zu sehen, das es zu errichten gilt. Das große Ganze, das wir als ein familienfreundliches, freies und souveränes Deutschland mit einer Wirtschaft, die dem Volke dient. Ein Land, das die Geburt fördert, den Arbeiter schützt und die Alten ehrt, verstehen, ist unser Ziel. Nur wer weiß, was er will, kann auch dementsprechend handeln, und so ist eben unser ganzes Handeln diesem Ziel unterworfen.
Diese Idee hat erst bei uns selbst gewonnen, dann in unserer Familie und dem Freundeskreis, nun gehen wir an die Gemeinden und Städte und werden einst mit dieser Kraft unsere Heimat befreien und neu gestalten.















