Infostand in Rottenburg am Neckar

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In der Region um Rottenburg am Neckar fanden in den vergangenen Monaten mehrfach Verteilungen und auch der württembergische Orientierungsmarsch im Juni statt.
Um weiter zur Steigerung des Bekanntheitsgrades beizutragen, führten Mitglieder und Freunde vom „III. Weg“-Stützpunkt Württemberg am Donnerstag den 14. Juli einen Informationsstand durch.
Direkt vor dem Rottenburger Rathaus bezog man mit dem Stand Stellung und informierte neben dem nachwievor brandaktuellen Thema "Asylflut" auch über das breit gefächerte Themenspektrum, mit dem sich unsere national-revolutionäre Bewegung befasst.

Es konnten einige Gespräche geführt werden und man erregte, trotz des etwas durchwachsenen Wetters, eine Menge Aufmerksamkeit an exponierter Stelle in der Innenstadt.
Auch der Rottenburger Bürgermeister Stephan Neher erschien nach anfänglichem Zögern am Info-Stand und wollte die Aktivisten mit seinen rosaroten Träumen einer friedlichen und harmonischen Gesellschaft, in der auch Millionen kulturfremde Asylanten Platz hätten, beeindrucken.
Schnell erkannte er jedoch, dass diese Versuche sinnlos erscheinen in Anbetracht der tagtäglichen Fälle von Gewalt und Kriminalität im Umfeld diverser Asylantenunterkünfte. Auch wusste er keine Antwort darauf, dass bei nur 2% der hier ankommenden Asylforderer letztendlich die Asylanträge bewilligt werden und der Rest schnell und konsequent ausgewiesen gehört.
Daraufhin verabschiedete er sich nach kurzer Zeit und verschwand wieder in den Gemäuern des Rathauses.

Nachdem der Infostand rund 1,5 Stunden störungsfrei durchgeführt wurde, erschienen etwa 20 bunt zusammen gewürfelte Linksalternative und Antifas, vorwiegend aus Tübingen, da in Rottenburg keine ernsthafte Antifa-Gruppe existent ist.
Die volksfeindliche Gruppe beschränkte sich auf sinn- und lautloses Herumlungern am Stand und darauf, die Aktivisten beim Abbau zu fotografieren und in einigem Abstand schweigend hinter her zu laufen.

Abschließend kann festgehalten werden, dass  mit dem Stand an zentraler Stelle in Rottenburg deutlich Präsenz gezeigt wurde und unsere volkstreuen Forderungen in die Öffentlichkeit getragen wurden.
Selbstverständlich werden zukünftig auch weiterhin Aktionen vom „III. Weg“ in der Region rund um Rottenburg durchgeführt werden, denn auch hier gilt unser Leitspruch:

Fürs Vaterland? Bereit!
Fürs Volk? Bereit!
Für die Heimat? Bereit!

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