
Dystopia lässt grüßen: KI-Rechenzentren und „Smart Meter“
Während man also die Stromgewinnung durch Abschaltung der fossilen Energiequellen und den Rückbau der Kernkraft stark dezimiert, wird der Strombedarf immer höher. Das liegt zum einen an der forcierten Elektrifizierung der Wirtschaft, E-Autos sowie Wärmepumpen, und zum anderen an den großen KI-Rechenzentren, die heute bereits etwa 2,5 Prozent des Stroms in der EU verbrauchen. Statt mehr Energie zu produzieren, soll nun der Stromverbrauch der EU-Bürger durch KI-gesteuerte „Smart Meter“ genau kontrolliert werden. Der flächendeckende Einbau der vom Netzbetreiber abschaltbaren Stromzähler soll bald massiv beschleunigt werden. Mancher mag dabei an den Roman „Blackout“ denken, in dem „Smart Meter“ ebenfalls eine Rolle spielen. Europa macht sich damit im schlimmsten Fall sehr anfällig für hybride Angriffe.
Nun müssten die Bürger laut der EU erstmal ihren Alltag umstellen. Denn die „Smart Meter“ sollen die Haushalte dazu bringen, Strom dann zu verbrauchen, wenn Wind- und Solaranlagen viel Energie produzieren oder andere Verbraucher wenig Energie benötigen. Der Verbrauch soll so in Nebenzeiten verschoben und das Netz entlastet werden. Somit bliebe dann genug Energie für Industrie und die besagten KI-Rechenzentren übrig.
Der Strombedarf wächst deutlich schneller als der Ausbau der „sauberen“ Energien, und trotzdem hält man daran fest, die alten Quellen abzuschalten. Stattdessen soll der EU-Bürger weiter gegängelt werden und die verfehlte Politik ausbaden.
Schluss mit diesem Unsinn! Die Energieversorgung muss gesichert sein und darf nicht auf tönernen Füßen stehen. Auch die grundsätzliche Verteufelung der Atomenergie ist falsch. Lieber investiert man hier in die Lösung der Probleme, als sie komplett zu vermeiden und das gilt erst recht, wenn man keine solide Alternative aufgebaut hat. Siehe dazu auch unser Plädoyer der Atomkraft.














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