
Wenige hefteten sich, aus Unwissen, an Personen, die bereits seit Jahren überall eine „Persona non Grata“ sind und die nun eine neue kleine Schar gefunden haben, für die sie Anführer spielen können. Öffentliche Schlammschlachten, gnadenlos gefloppte als „Großdemonstration“ angekündigte Veranstaltungen, das Auf- und Abkommen immer neuer Namen und Gruppen und das gegenseitige Begeiern dieses „Widerstandsmileu“ schreckten viele Deutsche, die guten Willens waren, wieder nach kurzer Zeit ab. Diesen Deutschen können wir nur eins zurufen, Widerstand muss Partei ergreifen! Nicht für die Diäten einiger Berufspolitiker, nicht für die Selbstdarstellung von Anerkennungssüchtigen, einzig und allein für das Wohle des deutschen Volkes. Statt bei jeder sich bietenden Gelegenheit auf den Zeitgeist aufzuspringen und sich anzubiedern, hat die nationalrevolutionäre Kampfgemeinschaft einzig ihren Weg im Blick behalten und ist diesen Schritt für Schritt weiter gegangen, während andere meinten, heute hier und morgen da mit zu wirken.
Nicht aus Egoismus haben wir uns auf uns konzentriert, sondern aus Glauben an unsere Ziele und an unsere Gemeinschaft. Tagtäglich sind Aktivisten dabei den Kampf zu führen – mit dem Verteilen von Flugblättern, dem Abhalten von Veranstaltungen oder der Schulung von sich selbst und ihren Kameraden. Wir können jedem volkstreuen Deutschen darum nur zurufen, Teil dieser Gemeinschaft zu werden und sich dem Kampf anzuschließen!
Fürs Vaterland? Bereit!
Fürs Volk? Bereit!
Für die Heimat? Bereit!













