Franken: Ausländer und Asylantenkriminalität im Juli 2016

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Auch im Juli kam es wieder zu zahlreichen Straftaten krimineller Ausländer und Asylbewerber in Franken. Besonders der Selbstmordanschlag des syrischen Asylbewerbers und IS-Kämpfers Mohammed Daleel sorgte weltweit für Schlagzeilen.

Aber auch neben dem islamistischen Selbstmordanschlag in Ansbach gab es wieder mehrere Vorfälle, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Auf der Grundlage von Polizeiberichten und Hinweisen aus der Bevölkerung, welche sorgfältig geprüft werden, haben Aktivisten des „III. Weg“-Stützpunktes Nürnberg/Fürth auch für den Monat Juli wieder eine erschreckende Übersicht erstellt.

31. Juli 2016: In der Nürnberger Innenstadt versucht ein Neger, eine Frau zu vergewaltigen. Gegen 22 Uhr greift der, ca. 180 bis 185 cm große Schwarzafrikaner auf der Insel Schütt sein Opfer von hinten an. Er versucht, die junge Frau in ein Gebüsch zu ziehen. Dank der Gegenwehr des Opfers gelingt es dem Triebtäter jedoch nicht, sein Vorhaben in die Tat umzusetzen. Die Kriminalpolizei fahndet nach dem Neger.

28. Juli 2016: Die Fürther Kriminalpolizei kann nach langen Ermittlungen einen 46-jährigen serbischen Serienbetrüger festnehmen. Er hat nach bisherigen Erkenntnissen über 20 Opfer bestohlen. Der Vermögensschaden, den der ausländische Betrüger verursacht haben soll, wird auf ca. 150.000 Euro geschätzt. Mehrere seiner Opfer trieb der skrupellose Ausländer in die Privatinsolvenz.

27. Juli 2016: Ein Koffer explodiert in der Nähe der Erstaufnahmeeinrichtung in Zirndorf und brennt aus. Die Polizei ermittelt, dass der Koffer einem rumänischen Pärchen gehört, welches kurz zuvor in der Erstaufnahmeeinrichtung Asyl beantragte. Da Rumänien jedoch als sicheres Herkunftsland gilt, wird dem 24-jährigen und seiner Begleiterin das Asyl verweigert. Daraufhin ziehen die beiden mitsamt ihren Gepäck wieder ab. Wenige Minuten später gibt es einen lauten Knall. Den Koffer, in dem vermutlich eine Spraydose explodiert ist, lassen die Rumänen brennend zurück und lösen damit einen großen Polizeieinsatz aus.

Dutzende schwerbewaffnete Polizisten sichern den Tatort in Zirndorf ab

27. Juli 2016: Vor dem Landgericht Nürnberg-Fürth geht ein Mordprozess zu Ende. Der 31-jährige abgelehnte drogensüchtige Asylant Jaan S. aus Indien wird zu lebenslanger Haft verurteilt. Am 13. Januar 2016 hatte er im Nürnberger Stadtteil Gibitzenhof einen 54-Jährigen hinterrücks niedergestochen. Nachdem der Asylantrag des Inders abgelehnt wurde, nahm ihn die gutgläubige Irene F. im Frühjahr 2015 in ihrer Wohnung auf. Irene F. gab im August 2015 beim für Jaan S. zuständigen Ausländeramt an, ihn wahlweise zu heiraten oder zu adoptieren (!), damit er in Deutschland bleiben könne. Im Herbst 2015 zog dann das 54-jährige spätere Opfer mit in die Wohnung. Der abgelehnte Asylant witterte in diesem vermutlich einen Nebenbuhler und wurde zunehmend aggressiv. Am 13. Januar 2016 stach der Ausländer den 54-Jährigen dann feige nieder. Der durch Ausländerhand Ermordete hinterlässt zwei Töchter (22 und 25 Jahre alt).

25. Juli 2016: Zwei Ausländer brechen in ein Haus in Markt Taschendorf (Bad Windsheim) ein. Bewohner bemerken die Verdächtigen, woraufhin die Täter die Flucht ergreifen. Es wurden Schubladen und Schränke durchwühlt, ein Sachschaden entstand nicht.

24. Juli 2016:
Ansbach. Am Sonntag kommt es zu einer Explosion in der Ansbacher Innenstadt. Der vorbestrafte syrische Asylant Mohammed Daleel, ein Soldat des „Islamischen Staates“ (IS) hat das erste Selbstmordattentat in Deutschland begangen. Sein Ziel war das Festival „Ansbach Open“, welches an diesem Abend 2.500 Besucher anlockt. Der islamische Selbstmordattentäter hat jedoch vergessen eine Eintrittskarte zu kaufen und wird deshalb am Eingang abgewiesen wo er mehrere Male auf- und abläuft. Spätere Ermittlungen ergeben, dass er sich ratsuchend per Handy an einen hohen IS-Mann in Saudi-Arabien wendet. Dieser rät ihm, die Bombe irgendwo zu platzieren und per Fernzündung zu sprengen. Kurz nach 22 Uhr kommt es dann plötzlich zur Explosion. Der Sprengsatz geht offensichtlich zu früh los 15 Menschen verletzt, vier davon schwer. Bei der anschließenden Durchsuchung des Zimmers des Asylanten finden die Ermittler auf dem Mobiltelefon des Attentäters ein Video, in welchem er sich zum IS bekennt und die Tat ankündigt. Zudem wird in der Asylkaschemme weiteres Bombenbaumaterial gefunden.

Am Abend nach dem Selbstmordanschlag nehmen rund 70 Menschen an einer Protestaktion des regionalen „III. Weg“-Stützpunktes teil (siehe: Nach Anschlag: Spontankundgebung in Ansbach).

Tatort Pfarrstraße in Ansbach am Tag nach dem Anschlag

23. Juli 2016: In einer Ansbacher Asylkaschemme wird auf der Toilette ein Toter gefunden. Ursächlich sind offenbar illegale Drogen. Um den Toten herum auf der Herrentoilette der Asylbehausung findet sich Fixerbesteck, der tote Asylant hat zudem noch eine Spritze in der Hand.

20. Juli 2016: Ein Mann mit südländischem Aussehen, wird bei einem versuchten Einbruch in ein Wohnhaus in Lauf, von der Bewohnerin überrascht. Er macht sich gerade dem Fenster zu schaffen, als die Bewohnerin nach Hause kommt. Der Täter flieht daraufhin.

15. Juli 2016: Zwei Männer mit südländischem Aussehen werden bei einem Einbruch in ein Wohnhaus in Bad Windsheim überrascht. Die Hausbesitzer können noch sehen wie die zwei ca. 25 Jahre alten Ausländer mitsamt der Beute aus der Wohnung stürmen.

14. Juli 2016: DNS-Spuren führten die Nürnberger Polizei zu einem rumänischen Täter, der im April an Baucontaineraufbrüchen im Stadtgebiet beteiligt war. Insgesamt wurde versucht drei Container aufzubrechen. Nur bei einem Container gelang dies jedoch. Hier klauten die Diebe Warnkleidung und zwei Funkgeräte im Wert von insgesamt ca. 850 Euro.

13. Juli 2016: Aufgrund eines Fingerabdrucks, kann die Polizei einen Rumänen des versuchten Diebstahls überführen. Der Ausländer versuchte sich an einem Aufbruch eines Getränkemarktes Anfang Dezember 2015 im Nürnberger Stadtteil Ludwigsfeld. Er beschädigte die Eingangstür und verursachte so einen Sachschaden von fast 500 Euro. Der Täter befindet sich derzeit wegen anderer krimineller Machenschaften in Haft.

13. Juli 2016: Ein litauischer Einbrecher muss nach seinem Haftantritt in einer Justizvollzugsanstalt seine DNS abgeben. Als die Polizei diese, mit gesicherten Spurenmaterial vergangener Einbrüche abgleicht, kommt es zu einem Treffer. Das Genmaterial des Litauers stimmt mit den Spuren eines Einbruchs vom 24. September 2015 in ein Einfamilienhaus im Bechhofener Ortsteil Großenried (Lkr. Ansbach) zusammen. Der kriminelle Ausländer verschaffte sich damals durch die Terrassentür gewaltsam Zugang, entwendete Schmuck im Wert von mehreren tausend Euro und hinterließ auch noch einen Sachschaden von ca. 1500 Euro.

12. Juli 2016: Ebenfalls durch die DNS-Analyse kommt die Fürther Kriminalpolizei einem albanischen Einbrecher auf die Schliche. Dieser soll im Oktober 2015 in ein Einfamilienhaus in der Brucklesleite in Ammerndorf eingebrochen sein. Dort wurde Schmuck und Bargeld geklaut. Der Dieb verursachte zudem einen Sachschaden von ca. 1.500 Euro. Die DNS-Spur lieferten die französischen Behörden. Offensichtlich ist der Albaner dort auch schon strafrechtlich in Erscheinung getreten. In Ammerndorf befindet sich eine Außenstelle der Zirndorfer Erstaufnahmeeinrichtung für Asylanten.

07. Juli 2016: Ein dreister Raub ereignet sich auf einen Parkplatz in dem kleinen Örtchen Aurachtal (bei Herzogenaurach). Drei Ausländer betteln dort Kunden unter Vorhalt eines bekritzelten Zettels an. Die Bettler sind mit einem PKW mit polnischen Kennzeichen angereist. Mehrere Passanten machen einen zufällig anwesenden Polizeibeamten in Zivil auf die dreiste Betrugsmasche aufmerksam. Dieser will die drei Verdächtigen einer Kontrolle unterziehen und lässt sich den Bettelzettel geben. Mit seinem Mobiltelefon versucht der Beamte, Kollegen zur Verstärkung anzufordern, da entreißt ihn einer der Bettler plötzlich das Handy und flüchtet mit dem Auto. Den drei Polen gelingt mit dem geklauten Polizistentelefon nach kurzer Verfolgungsjagd die Flucht.

08. Juli 2016: Ein Krimineller aus Rumänien, der sich derzeit in der Schweiz in Untersuchungshaft befindet, ist nach Ermittlung der DNS-Spur verantwortlich für einen Einbruch im November 2015. Der ausländische Täter warf damals einen Stein durch ein Fenster um sich so zutritt ein das Haus im Burghaslacher Ortsteil Fürstenforst (Lkrs. Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim) zu verschaffen. Dort stahl er Schmuck und ein Mobiltelefon im Wert von mehreren hundert Euro. In der Schweiz wurde der ziehende Gauner wegen ähnlich gelagerter Delikte festgenommen.

04. Juli 2016:
Ein 22-jähriger Osteuropäer flippt in der Nürnberger Fußgängerzone total aus und greift wahllos mehrere Menschen an. Er klingelt an einer Wohnungstür in der Unteren Wörthstraße, tritt diese kurz darauf ein und verlässt die Wohnung dann wieder. Dann greift er einen Fahrradfahrer in der Kaiserstraße an und schlägt ihm mit einer Flasche auf dem Kopf, verletzt diesen dadurch und bedroht den Radler mit einer Scherbe. Unmittelbar darauf stürmt er in eine Gaststätte und nimmt sich dort eine Gabel. Mittlerweile ist auch die Polizei zugegen und kann den Amoklauf des gewalttätigen Ausländers stoppen. Der rabiate Ausländer wird in eine psychiatrische Fachklinik eingewiesen.

01. Juli 2016: In der Nacht zum Samstag wird eine junge Frau im Nürnberger Stadtteil Gärten zum Opfer einer Sexualstraftat. Ein Mann mit südländischem Aussehen auf einem Fahrrad berührt die Frau unsittlich und flieht anschließend.

Siehe auch:

Franken: Ausländer und Asylantenkriminalität im Juni 2016
Franken: Ausländer und Asylantenkriminalität im Mai 2016
Franken: Ausländer und Asylantenkriminalität im April 2016
Massenschlägereien und schwere Vergewaltigungen – Ausländergewalt in Franken im März 2016
Ausländergewalt in Franken im Februar 2016
Ausländerkriminalität in Franken im Januar 2016
Asylantengewalt in Franken im Dezember 2015

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