„III. Weg“- Informationsstand in Hachenburg im Westerwald

Bereits in den vergangenen Wochen fanden unzählige Verteilaktionen im Westerwald statt. Nun war es also an der Zeit die öffentliche Präsenz auszuweiten. Deshalb führten Mitglieder vom Stützpunkt Westerwald/Taunus am 6. August 2016 einen Informationsstand in der gut belebeten Fußgängerzone von Hachenburg durch. Pünktlich um 10 Uhr war der Stand aufgebaut und die ersten Infoschriften fanden den Weg zu interessierten Bürgern. Gerade die eigens für den Westerwald erstellten Flugblätter fanden großen Zuspruch bei den Passanten. In vielen angeregten Gesprächen und auch Diskussionen wurde deutlich, dass eine allgemeine Unzufriedenheit sowie eine Verunsicherung bei der Bevölkerung vorliegt, denn viele Deutsche brauchen nicht einmal den Fernseher anzuschalten, um Schreckensmeldungen zu bekommen. Ein Schritt vor die eigene Haustür reicht oftmals schon aus. Immer mehr Menschen erkennen die Dringlichkeit zu Handeln, solange wir Deutsche noch die Mehrheit im eigenen Land darstellen, lassen sich jedoch von dem Tugendenterror des Systems einschüchtern und bilden damit eine schweigende Mehrheit. Die volksfeindliche BRD-Merkelpolitik hat mit ihren Versagerparteien unsere Land nachhaltig negativ geprägt. Diese Talfahrt lässt sich nur durch eine komplette Erneuerung auf allen Ebenen des politischen, wirtschaftlichen und sozialen Denkens stoppen. Diese Alternative bietet einzig der „III. Weg“ mit seinem ganzheitlichen nationalen, revolutionären und sozialistischen Ansatz.

Nach drei Stunden konnte der Informationsstand um 13 Uhr nahzu störungsfrei beendet werden. In dieser Zeit fanden sich ganze zwei Handlanger des Systems im „Antifa“-Gewand ein, um mit Straßenmalkreide „Protest“ gegen den Stand der volkstreuen Deutschen zu leisten. Durch sofortiges Handeln der Aktivisten war dieser Spuk jedoch nach ein paar Sekunden auch schon wieder vorbei und die Reise der linken Chaoten endete in kurzfristiger Polizeigewahrsam und mit anschließenden Platzverweis. Außer Sichtweite bekamen die Jugendlichen die Erlaubnis ihre geistigen Ergüsse auf den Gehweg zu malen. Allerdings wurden diese plumpen Parolen kurzerhand von den anwesenden Aktivisten mit Leitungswasser, welches freundlicherweise von einer angrenzenden Bäckerei zur Verfügung gestellt wurde, weggespült.