Nürnberg: Antifa-Anschlag auf rumänische Gaststätte

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In der Nacht auf den 15. August 2016 kam es in Nürnberg erneut zu einem linksextremen Anschlag. Wieder hat es ein Lokal getroffen, in welches die „Alternative für Deutschland“ AfD zuvor öffentlich zu einer Veranstaltung geladen hat. Der Sachschaden durch die großflächige Bitumenschmiererei dürfte sich auf ca. 5000,- Euro belaufen.

Am 1. Juli 2016 lud der Nürnberger Ableger der vermeintlichen Alternativpartei in die Gasträume des TV Glaishammer zu einem Vortrag mit Jürgen Elsässer, zum Thema „Grenzen dicht – Für ein Europa der Vaterländer“. Seit Monaten wird in der Frankenmetropole jede Lokalität, in welcher die AfD sich traf und Veranstaltungen abhielt, von Linksextremisten attackiert. Es war also nur eine Frage der Zeit, bis es auch die Sportgaststätte des TV Glaishammer traf. In der Nacht auf den 15. August 2016 war es dann soweit. Laut einem Bekennerschreiben, welches auf der linksterroristischen Internetseite „linksunten.indymedia“ veröffentlicht wurde, begingen die Täter den Anschlag mit einem manipulierten Feuerlöscher der mit Bitumen gefüllt war. In einschlägigen Szenezeitschriften und Internetseiten kursieren seit Jahren, unbehelligt von den – auf den linken Augen blinden – Staatsschützern und der Maas´schen Internetstasi entsprechende Anleitungen.

Der erneute Anschlag ist heuer bereits der siebte (siehe Verlinkungen am Ende des Artikels) dieser Art. Ermittlungsergebnisse kann der Nürnberger Staatsschutz bei den vergangenen sechs Anschlägen bisher keine vorweisen. Die linksextremen Attentäter meinen womöglich im Sinne der „Allianz gegen Rechtsextremismus“ zu agieren. Die Vereinigung, welcher der DGB-Funktionär Stephan Doll vorsteht (siehe auch: Fränkische Anti-Rechts-Allianz mit Satire-Einlagen), macht sich geistig mitverantwortlich, indem sie die mittelfränkischen Gastwirte fortwährend unter Druck setzt, damit diese ihre Räumlichkeiten nicht an nationale oder „rechtspopulistische“ Gruppen vermieten. Den nächtlichen Attacken wird somit moralisch Vorschub geleistet. Eine Distanzierung von den kriminellen Aktionen der militanten Linksextremisten gab es bisher von der „Allianz gegen Rechtsextremismus“ nicht. Beinahe zweideutig heißt es in einer von der Allianz herausgegebenen Broschüre mit den irreführenden Titel „Wir zeigen Zivilcourage – Hinweise und Ratschläge für Gastronomen und Hoeteliers“:

„Wer seine Räumlichkeiten bedenkenlos zur Verfügung stellt, erlebt später vielleicht böse Überraschungen, wenn sein Unternehmen als rechtsextremer Treff in der Öffentlichkeit bekannt wird.“

Glücklicherweise gibt es aber in Nürnberg auch noch Wirtsleute, welche wahre Zivilcourage zeigen und sich von der selbsternannten Gesinnungspolizei nicht vorschreiben lassen, wen sie in ihren Räumlichkeiten bewirten dürfen.

„Böse Überraschung“ - Verunreinigte Fassade des Vereinslokals

Der rumänische Pächter der die jüngste „böse Überraschung“ bekam, wusste zwar im Vorfeld nichts von dem Hintergrund der Vortragsveranstaltung am 1. Juli 2016, will sich nun aber nicht einschüchtern lassen, wie er in einem kurzen Interview mehrmals klar machte. Er ist Geschäftsmann und nach dieser Maßgabe vermietet er seine Räumlichkeiten. Auch kann der Rumäne, der seit 33 Jahren in der BRD lebt offenbar auf eine breite Solidarität im Verein bauen. Auf die Frage ob er und seine Familie nun Angst hätten, reagiert er mit einem süffisanten Lächeln und antwortet dann langsam und ernst: „Angst? Wir? Nein, sicher nicht, Angst sollten diejenigen haben die das hier gemacht haben!“

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