Weilburg: Asylkritische Verteilung nach Messerangriff

Nachdem ein heimischer Gastronom in der Nacht von Montag auf Dienstag von einer Gruppe junger Asylanten mit einem Messer bedroht worden war, verteilten einen Tag darauf, volkstreue Aktivisten asylkritische Infoschriften in der Weilburger Innenstadt. 

Laut Polizeibericht kam es kurz vor Mitternacht zu einem lauen Streit unter Asylanten. Dabei wurde im Verlauf der Auseinandersetzung auch die Schaufensterscheibe eines Gebäudes beschädigt. Ein Gastronom und sein Sohn bekamen den Streit mit und verständigten daraufhin die Polizei. Der 34-jährige Gastronom und sein 16-jähriger Sohn nahmen die Verfolgung von zwei der flüchtenden Asylanten auf. In Höhe der Bogengasse zogen dann die beiden Asylanten jeweils ein Messer und verfolgten nun ihrerseits den Vater und Sohn. Der Sohn flüchtete in ein Wohnhaus. Dort warfen die Kulturbereicherer die Scheibe oberhalb der Haustür ein, um womöglich den Sohn abzustechen. Der Vater konnte sich derweil ein Stück entfernt verstecken. Weitere Zeugen beobachteten, dass sich anschließend die beiden Täter in eine Asyl-Wohnung in der Mauerstraße begaben. Dort nahm die Polizei die beiden schließlich fest.

Lügenpresse verschweigt Herkunft der Täter

Das Weilburger Tageblatt berichtete zwar über den nächtlichen Vorfall, verschwieg aber bewusst die Herkunft der Täter bzw. dass es sich hierbei um Asylanten handelt. Und das obwohl es ausdrücklich im Polizeibericht erwähnt wird. In der „Neue Nassauische Presse“ werden im selben Bericht "Roß und Reiter" genannt. Die Redaktion des Weilburger Tageblatt möchte von einer Zensur nichts wissen und verteidigt sich nach Leserbriefbeschwerden wie folgt:
„Die Herkunft eines Menschen spielt für die Berichterstattung keine Rolle. Diesbezüglich halten wir uns wie die allermeisten Medien an den Pressekodex.“

Verteilaktion sorgte für Gesprächsstoff

Schon während der Verteilaktion begrüßten die noch verbliebenen Deutschen in der stark überfremdeten Weilburger Altstadt die Aussagen des asylkritischen Flugblattes und berichtete uns über die Vorfälle aus ihrer Sicht.
Der Schulleiter der Weilburger Musikschule entblödete sich nicht, uns diesen Text verbunden mit dem Einreden von irgend einer Schuld zukommen zu lassen:

„Sehr geehrte Damen und Herren,
 
Ihr Pamphlet, das seine geistige Nähe zum Nationalsozialismus nur schwach verbrämt, strotzt vor Unwahrheiten, Hartherzigkeit und Ignoranz.
Es ist erbärmlich, zu lesen, wie wenig Ihnen klar ist, dass auch deutsche Flüchtlinge in ihrer durch Hitler und das „3. Reich“ herbeigeführten Notlage nach dem 2. Weltkrieg davon abhängig waren, dass sie freundlich aufgenommen, unterstützt und gefördert wurden.
Ein Stück Dankbarkeit dafür, Barmherzigkeit und Solidarität wollen wir jetzt den zu uns gekommenen Flüchtlingen zuteil werden lassen.
Zum Glück sieht das die Mehrheit in Deutschland ebenso.
 
Kommen Sie zur Besinnung! Treten Sie in friedlichen Kontakt zu Flüchtlingen und Asylanten.
Hören Sie Ihnen zu.
 
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Martin K.
Schulleiter“

Dabei ist es schon phänomenal, mit welcher Doppelmoral Schulleiter wie Herr Martin K. ans Werk gehen. Schließlich sind es doch Personen wie er, die jahrelang Parteien unterstützten, die weltweit Kriege fördern und jetzt sich feiern lassen, wie gut man doch zu Flüchtlinge ist, die man durch ihre mitfinanzierten Kriege überhaupt erst zu Flüchtlingen gemacht hat. Außerdem ist es sehr fragwürdig, wie man es für gut heißen bzw. es noch fördern kann, dass z.T. minderjährige Flüchtlinge sich alleine auf eine lebensgefährliche Reise begeben, in eine fremde Kultur, ohne dass man eine gute vernünftige Integration zusichern kann, anstatt im eigenen Land und Kulturkreis sichere Zonen zu installieren, wo ein Trennen von der Familie etc. nicht nötig gewesen wäre. Und zu guter Letzt vergleich man die Aufnahme von Frauen und Kindern unseres Volkes und Kulturkreises während und nach dem 2. Weltkrieg mit der jetzigen Asylflut, bei der sich vorwiegend Wirtschaftsflüchtlinge nach Deutschland begeben. Würden diese nämlich nur vor Krieg und Gewalt flüchten, dann würden sich diese in den Nachbarländern zu Syrien und Afghanistan einfinden, anstatt um die halbe Welt ins gelobte „Asyl-Land“ zu pilgern.