Asylkritische Verteilaktion in Waldhausen (Hessen)

Trotz der Schließung der Erstaufnahmeeinrichtung in Weilburg befindet sich immer noch eine Großzahl an Asylanten bzw. solche, die behaupten „Flüchtlinge“ zu sein, in Weilburg. So auch im Weilburger Ortsteil Waldhausen – genauer gesagt in der Merenberger Straße. Dort sind mitten im Ort in einer ehemaligen Gastwirtschaft einige Dutzend Art- und Kulturfremde auf Kosten des deutschen Steuerzahlers einquartiert worden. Seit dem diese Personen dort unterbracht sind, hat sich das Bild vom Waldhausen schlagartig geändert – und das nicht im positiven Sinne. 

Um auf die Asylflut, ihre Folgen, aber vorallem wie man mit dieser politisch umgehen sollte, aufmerksam zu machen, verteilten „III. Weg“-Aktivisten im Umkreis des Asylantenheims Dutzende asylkritische Flugzettel. Auch an diesem Tag fiel wieder einmal die laute fremdartige Musik, welche aus dem Asylantenheim erklang, auf. Manch ein Anwohner wird sicherlich von weit aus schlimmeren Fällen und Belästigungen berichten können.

Was bedeutet es eigentlich ein Asylantenheim mitten im Ort für die heimische Bevölkerung?

  • Erhöhte Lärmbelästigung im Umkreis der Asylantenheime
  • Zunehmende Vermülllung rund um die Asyl-Unterkünfte
  • Gelder aus den Kommunalkassen, die zusätzlich für die vollkommen sinnlose Asylantenintegration regional ausgegeben werden, fehlen an anderer Stelle für z.B. soziale Hilfestellung von einkommensschwachen deutschen Familien
  • Verschlechterung der Schulleistungen deutscher Kinder, die mit ausländischen Asylantenkinder gemeinsam in eine Klasse gehen und Rücksicht auf die fehlenden Sprachkenntnisse bei der Vermittlung des Lernstoffes nehmen müssen
  • Verknappung der Kindergartenplätze, die Asylantenkinder nun besetzen werden
  • Anstieg der Kriminalität in den Ortschaften, in den Asylanten untergebracht sind
  • Wertminderung der Immobilien auf Grund der Nachbarschaft zum Asylantenheim

Was sind die politischen Forderungen der Partei „Der III. Weg“ in der Ausländer- und Asylfrage?
 

  • Sofortige Schließung der Grenzen und eine Wiedereinführung der Grenzkontrollen.
  • Abschaffung des Individualrechts in Sachen Asyl, damit Wirtschaftsflüchtlingen aus sicheren Herkunftsländern die Einreise verwehrt werden kann.
  • Die Deklarierung aller Balkan- und EU-Anwärterstaaten als sichere Herkunftsländer.
  • Asylschnellverfahren, welche innerhalb von 48 Stunden nach Stellung des Asylantrages über ein grundsätzliches Antragsrecht entscheiden.
  • Mehr Personal für die schnellere Abwicklung von Asylverfahren.
  • Sofortige Abschiebung von abgelehnten oder kriminellen Asylanten.
  • Mehr Transparenz zu Kosten und Straftaten von Asylanten sowie Ausländern.
  • Abgabe jeglicher Wertgegenstände sowie Bargeld im Gesamtwert von über 1.000 Euro
  • Zentrale Unterbringung und Erfassung von Asylanten – möglichst fern ab jeglicher Ortschaften.
  • Wiedereinführung der Residenzpflicht und ausschließlich die Abgabe von Sachleistungen an Asylanten, um die Anreize für Wirtschaftsflüchtlinge zu minimieren.
  • Einführung eines Ausländerrückführungsprogramms, insbesondere für arbeitslose und straffällig gewordene Ausländer.
  • Ein sofortiges Ende der imperialistischen Kriegstreiberei durch die USA, Israel und ihre Partner der Westlichen Wertegemeinschaft, welche vielfach erst Flüchtlingsursachen hervorrufen.
  • Die Schaffung von Flüchtlingsschutzzonen auf den entsprechenden Kontinenten, wo die Kriege herrschen. Damit bleiben Menschen, die tatsächlich vor Krieg und Vertreibung fliehen müssen, in ihren angestammten Kulturräumen, haben demnach auch kaum Integrationsschwierigkeiten und erhöhen damit gleichzeitig den Druck auf die Aufnahmeländer aus den betroffenen Regionen, um die Gründe für Flucht und militärische Auseinandersetzungen schnellstmöglich zu beseitigen.