Keine Moschee in Hachenburg / Westerwald

Die türkisch-islamische Ditib-Gemeinde hat im Hachenburger Stadtteil Altstadt ein Grundstück erworben und will dort eine Moschee errichten. Der Bauantrag wurde gestellt und nun liegt es an den Stadtoberen bzw. am Druck von der Straße, ob Hachenburg eine Moschee bekommt. Die Genehmigung einer Moschee ist nichts weiter als Politik gegen das eigene Volk.

Die Ditib ist der türkischen Religionsbehörde Diyanet unterstellt und untersteht somit direkt dem türkischen Präsidenten Erdoğan. Der Bau der Moschee wird vom türkischen Staat mitfinanziert. Die Ditib-Imame werden direkt aus Ankara bezahlt. Es agieren somit im Namen der Ditib türkische Beamte auf deutschen Boden und treiben die Islamisierung Deutschlands systematisch voran. Die Ditib ist kurz gesagt ein Herrschaftsinstrument der Türkei.

“Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.”
Türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan am 6. Dezember 1997 auf einer Wahlveranstaltung, zitiert nach einem alten religiösen Gedicht von Ziya Gökalp.

Die Partei "Der III. Weg" spricht sich nicht gegen den Islam als Religion aus, doch gehört dieser nicht nach Deutschland, sondern in jene Länder, die seit Jahrhunderten vom Islam geprägt sind. Eine Moschee ist nur ein weiteres Zeichen der zunehmenden Überfremdung Deutschlands.

Aus diesem Grund unterstützen wir die Kundgebung der Gruppe „Hui Wäller – Famile.Heimat.Tradition“ am 20. Oktober in Hachenburg. Gemeinsam gegen Überfremdung und gegen einen Moschee-Bau in Hachenburg!
Weitere Infos zur Veranstaltung findet man hier.