
Aber als ob das noch nicht genug der deutschfeindlichen Politik wäre, werden Asylanten auch im Vogtland großzügig verteilt und zwangsintegriert. Ob wir wollen oder nicht. So wundert es nicht, daß eingesparte Gelder sogleich für den Bau, die Sanierung und die Bewirtschaftungskosten von Asylantenheimen und angemieteten Wohnungen verschleudert werden. Im Jahr 2015 gab es ganze 5 Abschiebungen. Ist ein angeblicher Flüchtling einmal anerkannt, wechselt er in die Zuständigkeit des Jobcenters und hat damit das Recht, Hartz-4 zu beziehen.
Ausländer im Vogtland wichtiger als Kultur-, Sport- und Heimatvereine
Von Januar 2015 bis September 2016 wurden insgesamt 37 Millionen Euro für Ausländer ausgegeben. Egal, ob es sich um den Bau von Asylkaschemmen handelt, wie in der Auerbacher Robert-Blum-Straße für schlappe 540.000 Euro, um eine ehemalige Schule in Oelsnitz welche bis jetzt allein 300.000 Euro verschlang oder um das Internat in Rodewisch, welches „unbegleitete minderjährige Flüchtlinge“ beherbergt und immerhin 170.000 Euro kostete – bis jetzt! Dolmetscher, Wachdienste, Deutschkurse, Bildungsträger und Träger für die „soziale“ Betreuung kosten obendrein richtig viel Geld für alle arbeitsamen Steuerzahler.
Der „III.Weg“-Stützpunkt Vogtland verfolgt seit Beginn der Asylflut vor zwei Jahren das Geschehen im Vogtland ganz genau und mahnt nicht nur als einzige parlamentarische Alternative vor dem anhaltenden Asylmissbrauch, sondern geht auch aktivistisch gegen Ausländergewalt und Überfremdung auf die Straße. So übergab Tony Gentsch vom Stützpunkt Vogtland vor zwei Wochen über 500 Unterschriften an den Plauener Oberbürgermeister Ralf Oberdorfer (FDP) gegen einen geplanten Moscheebau in Plauen. Auch eine „Nationale Streife“, bestehend aus jungen Parteifreunden, ist vor allem in den dunklen Wintermonaten bemüht, für ein wenig mehr Sicherheit unter den ängstlichen Passanten zu sorgen. In zahllosen Gesprächen mit Bürgern wurde offensichtlich, daß vor allem Frauen und Mädchen direkt Angst haben, allein durch die Straßen zu gehen. Zunehmende Gewaltattacken in der Öffentlichkeit unter den Fremden bestärkten unsere Partei darin, gelegentlich die Innenstadt von Plauen zu bestreifen.















