Verteilaktion im Westerwald: Überfremdung stoppen – Nein zur Moschee in Hachenburg

Am 5. November 2016 nutzten Aktivisten unserer nationalrevolutionären Partei die Gelegenheit auf und um den großen Katharinenmarkt in Hachenburg, welcher der größte eintägige Markt in Rheinland-Pfalz ist, durch Infoschriften über die Baupläne der Ditib-Gemeinde im Stadteil Altstadt zu informieren. Nachdem bereits am 20. Oktober eine Demonstration der Initiative "Hui Wäller – Familie.Heimat.Tradition" gegen die geplante Moschee stattfand, zeigten viele Bürger großes Interesse an dem Erhalt der aufklärenden Flugblätter, sowie an ungestörten Gesprächen mit den Aktivisten. Sobald der mahnende Zeigefinger der selbst ernannten Aposteln in Form von etablierten Parteien und Überfremdungsfetischisten aller Art fehlt, trauen sich Bürger ihre Meinung im Gespräch offen kundzutun. Diese Meinung ist bestimmt von Sorgen und richtet sich ganz klar gegen die anhaltende Überfremdung unserer geliebten Heimat. Innerhalb kürzester Zeit wurden hunderte Flugblätter auf dem Markt und an die angrenzenden Haushalte verteilt. Zu guter Letzt wurde ein Stand der örtlichen CDU besucht, um auch hier an den gesunden Menschenverstand zu appellieren und ungeschönte Informationen der türkisch-islamischen Ditib-Gemeinde zur Verfügung zu stellen.

Bei der Ditib handelt es sich um einen bundesweiten Dachverband für die Koordinierung der religiösen, sozialen und kulturellen Tätigkeiten der angeschlossenen türkisch-islamischen Moscheegemeinden. Der Vorsitzende der Ditib ist in Personalunion auch türkischer Botschaftsrat für religiöse und soziale Angelegenheiten, was die Nähe zum türkischen Staat verdeutlicht. Dieser verfügt somit durch die Vereinigung über ein wirksames Mittel der direkten Beeinflussung der in Deutschland befindlichen Türken. Die Ditib-Imame werden direkt aus Ankara bezahlt und agieren somit als türkische Beamte auf deutschen Boden. Eine Islamisierung Deutschlands wird dadurch systematisch vorangetrieben. Die Ditib ist kurz gesagt ein Herrschaftsinstrument der Türkei. Diese islamische Vereinigung untersteht direkt der türkischen Religionsbehörde DIYANET und damit der türkischen Regierung. Als Organ der türkischen Regierung mit religiöser und sozialer Zielsetzung vertritt die Ditib ein Islamverständnis im Sinne der türkischen Regierung und des umstrittenen Präsidenten Erdogans.

Um dieser  maßlosen Überfremdung und einer Politik gegen das eigene Volk eine Ende zu setzen, ruft das Bündnis "Hui Wäller" auch am 17. November wieder auf, im Westerwald für deutsche Interessen auf die Straße zu gehen.